Drohnen-Gesetze in der Demokratischen Republik Kongo

Drohne fliegen in der Demokratischen Republik KongoIn diesem Beitrag erläutern wir die Rechtslage für die Nutzung von Drohnen in der Demokratischen Republik Kongo.

Laut Aussagen einer Leserin sind Drohnen in der Demokratischen Republik Kongo seit 2016 erlaubt. Den Angaben zufolge soll man mit Drohnen bis zu einem Gewicht von bis zu 5 Kilogramm keine weitere Genehmigung benötigen, solang du dich von Menschen fern hältst und nur bei Tageslicht fliegst.

Eine offizielle Quelle konnte ich zu diesen Informationen jedoch nicht finden. Falls du auf Nummer sicher gehen möchtest, dann solltest du dich bei der zuständigen Luftfahrtbehörde im Land informieren. Alternativ kannst du auch bei der Botschaft der Demokratischen Republik Kongo in Deutschland nachfragen. Bitte lass uns wissen, wenn du neue Informationen erhältst oder selber Erfahrungen im Land sammelst! Vielen Dank dafür im Voraus!

Über den Autor

Seit Januar 2015 bereisen wir die Welt. Mit dabei ist unsere Kamera-Drohne, mit der wir die schönsten Plätze aus der Vogelperspektive festhalten. Auf unserem Blog teilen wir mit dir die besten Tipps für deine nächste Reise. Hast du noch Fragen zu diesem Artikel? Dann schreibe mir doch in den Kommentaren!

  • Thomas | 26.01.2017

    Hallo Francis,

    ich möchte demnächst mit meiner DJI Mavic in die Republic Kongo fliegen.
    Wo könnte ich Informationen über die Bestimmungen dort anfragen?
    Ansonsten würde ich es auf einen Versuch ankommen lassen und die Batterien in meinem umfangreichen Kamerahandgepäck mitnehmen.
    Herzlichen Dank für die vielen Informationen auf Eurer Seite.
    Grüße Ticape

    • Francis | 30.01.2017

      Hallo Thomas,
      probiere es mal bei den Botschaften. Da hat man meistens noch die besten Aussichten auf eine Antwort.
      Bitte sag uns Bescheid, wenn du etwas herausfindest.
      Beste Grüße, Francis

      • Thomas | 24.02.2017

        Hallo Francis,

        in der Republik Kongo gibt es bisher keine Regelungen.
        Die Mavic wurde vermutlich gar nicht entdeckt, daher kann ich nicht versichern, dass man nicht doch eine „private Gebühr“ erhebt. Ein Pilot, der in den Camps arbeitet, selbst Drohnen hat und viel rumkommt, meinte dass selbiges für die Zentralafrikanische Republik und Demokratische Republik Kongo gilt.
        Keine klaren Regelungen, aber eventuell Schmiergeld.

      • Francis | 01.03.2017

        Danke Thomas für das Update! :)

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