Drohnen-Gesetze in Ecuador

Mit Drohne in Ecuador fliegenAuf dieser Seite findest du die aktuellen Gesetze für die Nutzung von Drohnen in Ecuador.

In Ecuador ist das Fliegen von Drohnen gestattet. Allerdings müssen bei der Einreise erhebliche Import-Steuern (Höhe der Steuer entspricht Neuwert der Drohne) gezahlt werden. Der Kauf eines Copters in Ecuador scheint da günstiger zu sein. Du kannst jedoch von der Steuer befreit werden, wenn du nachweisen kannst, dass du deinen Copter zu beruflichen Zwecken in Ecuador nutzt. Die folgende Erklärung liegt uns dazu von der Botschaft von Ecuador vor:

„Wenn die Person eine Drohne als Arbeitsmittel benutzt, muss sie nachweisen, dass die Ausrüstung dafür auch bestimmt ist. Deshalb muss diese Person ein Dokument mit sich führen, aus dem hervorgeht, welche Aktivitäten geplant sind. Wenn es sich um einen Fotografen handelt, muss dieser einen Qualifikationsnachweis oder eine Kopie des Berufsabschlusses vorweisen, in dem angegeben ist, dass er sich diesem Beruf widmet. Hervorzuheben ist hierbei, dass die Drohne das Land verlassen muss, sobald die Arbeiten abgeschlossen sind.

Wenn die Person die Drohne nicht für berufliche Zwecke verwenden möchte, so gilt die Drohne nicht als zollbefreit und es muss mit der entsprechenden Steuerfestlegung fortgefahren werden.

Wir empfehlen, sich bitte mit der Führung der Internationalen Ankunftshalle in Verbindung zu setzen:

Guayaquil: (04) 2924454 / 2924519
Quito: (02) 3945830-305″

Regeln für das Fliegen von Drohnen in Ecuador

Maximale Flughöhe: In Ecuador darfst du mit einer Drohne 120 Meter (400 Fuß) aufsteigen.

Maximale horizontale Entfernung und FPV: Der Betrieb von Drohnen ist in Ecuador nur innerhalb der direkten Sichtweite gestattet.

Versicherungspflicht: In Ecuador bist du dazu verpflichtet, deine Drohne zu versichern.

Maximales Abfluggewicht (MTOW): Nicht bekannt.

Abstand zu Flughäfen: Zu Flughäfen sollen Drohnen in Ecuador einen Abstand von 9 Kilometern (5 Meilen) einhalten.

Flugverbote: Auf den Galapagos-Inseln herrscht striktes Drohnen-Verbot. 

Betriebszeiten: Multicopter dürfen in Ecuador nur zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang verwendet werden.

Besonderheiten: Automatische Flugmanöver dürfen nur genutzt werden, wenn du als Pilot jederzeit in die Flugbahn eingreifen kannst. 

Vorschriften für gewerbliche Piloten: Uns sind keine weiteren Vorschriften für berufliche Drohnenanwender bekannt.

Hilfreiche Links: Regularien für Ecuador, Import-Erfahrungen mit Ecuador

Die hier aufgelisteten Drohnen-Regeln für Ecuador haben wir nach bestem Wissen recherchiert. Die Richtigkeit der Angaben können wir leider nicht garantieren. Wenn du auf Nummer sichergehen willst, dann kontaktiere die ecuadorianische Luftfahrtbehörde. Alternativ kannst du auch bei der ecuadorianischen Botschaft in Deutschland um weitere Informationen zu den Vorschriften bitten. Hinterlasse uns bitte einen Kommentar, wenn du Neuigkeiten erfährst und/oder selber Erfahrungen mit deinem Copter in Ecuador gesammelt hast!

Über den Autor

Seit Januar 2015 bereisen wir die Welt. Mit dabei ist unsere Kamera-Drohne, mit der wir die schönsten Plätze aus der Vogelperspektive festhalten. Auf unserem Blog teilen wir mit dir die besten Tipps für deine nächste Reise. Hast du noch Fragen zu diesem Artikel? Dann schreibe mir doch in den Kommentaren!

  • Dirk | 19.09.2017

    Hallo,

    ich beabsichtige bei meinem nächsten Urlaub in Ecuador meine Drohne (DJI Mavic Pro) mit zu nehmen.
    Habe hier gelesen, dass ich bei der Ankunft Import-Steuer bezahlen muss. Nun meine Fragen:
    a) Woher wissen die, dass ich eine faltbare Drohne im Handgepäck habe? Bei der Einreise wird man doch nicht mehr durchleuchtet, wenn es zur Passkontrolle geht….
    b) von welchem Wert wird die Steuer erhoben? Neupreis? Wenn ja, vom derzeitigen Anschaffungspreis?
    Da ist ja Willkür schon vorprogrammiert.

    Das schriftliche ok der Fluggesellschaften Iberia und LAN für den Transport der Drohne im Handgepäck habe ich jedenfalls schon mal.

    Würde mich über mehr Informationen sehr freuen, damit ich die ganze Aktion besser einschätzen kann.
    Wenn es zu kompliziert wird, bleibt das Fliwatüt zu Hause!

    Gruß

    Dirk

    • Francis | 23.09.2017

      Hallo Dirk,
      es kann schon passieren, dass dein Gepäck beim Verlassen des Flughafens noch mal gescannt wird. Was als Basis für den Wert der Drohne genommen wird, ist mir nicht bekannt. Ich würde wohl eine Rechnung mitnehmen, auf die du dich beziehen kannst. Sonst ziehen die Zollbeamten bestimmt irgendwelche Fantasiewerte aus dem Internet. Ich hoffe, meine Einschätzung hilft dir ein wenig weiter.
      Viele Grüße, Francis

    • Robert Berchtel | 07.03.2018

      Hallo Dirk,
      Bin gestern per Bus von Peru nach Ecuador eingereist und unser Gepäck wurde nicht mal aus dem Bus genommen. Sehr schade da ich hier gelesen habe das bei der Einfuhr kosten anfallen können und ich sie deswegen Zuhause gelassen habe. Glaubt nicht alles was im Internet steht.

      • Dirk Stamm | 07.03.2018

        Hallo Robert,
        bei der Einreise per Bus kann das ja alles sein.
        Ich habe nur berichtet, was passiert, wenn man per Flugzeug ankommt! Es kann ja jeder selber entscheiden, ob er die Drohne mit nimmt und das Risiko eingeht, oder ob er sie zu Hause läßt. Aber du hast Recht, eigentlich muss man viel dreister sein…
        LG Dirk

      • Chris | 07.03.2018

        Hallo Dirk
        Ich reise seit 7 Monaten mit dem Wohnmobil durch das südliche SA, jetzt in Peru. Das Womo wird kaum durchsucht, wenn schon dann eher nach Früchten, Gemüse oder Fleisch. Bei den Bussen sehe ich dass meistens das ganze Gepäck durchleuchtet wird. Du hast also eher Glück gehabt. Die Einheimischen müssen alles zeigen, jede Handtasche wird durchsucht. Wenn man mit dem Flugzeug einreist wird immer alles gescannt. Mit dem Flugzeug würde ich die Drohne eher nicht mitnehmen. In Montevideo war das kein Problem. Saludos Chris

  • Petra | 03.11.2017

    Hallo, würde mich auch interressieren wie hoch die Kosten sind, da ich auch nächstes Jahr Urlaub in Ecuador mit meiner Drohne machen wollte!!
    Auf Infos würd ich mich freuen!!
    Gruß Petra

    • Francis | 21.11.2017

      Soweit ich weiß, liegen die Gebühren über dem Kaufpreis deiner Drohne. Falls ich noch mal etwas konkretes dazu erfahre, melde ich mich.
      LG Francis

  • Silvio | 11.11.2017

    Hallo, wir fliegen über Ecuador weiter nach Galapagos. Könnt ihr mir sagen ob es da etwas besonderes zu beachten gibt?

    Vielen Dank und Gruß

    • Francis | 21.11.2017

      Hallo Silvio,
      du meinst, was du auf Galapagos zu beachten hast?

    • Dieter Filsinger | 26.12.2017

      nach eifrig internet durchsuchen. absolutes flugverbot auf galapagos.

  • Dieter | 17.11.2017

    Ende Januar 2018 gehts hin. Na gut das ich es hier gelesen habe. Da lasse ich meine Bebop lieber Daheim. Danke.

    • Francis | 21.11.2017

      Das würde ich wohl auch so machen.

  • Dirk | 26.11.2017

    Hallo zusammen,

    bin gerade zurück aus Ecuador/Galapagos.
    War eine sehr erlebnisreiche Tour…auch ohne Mavic!
    Zum Thema Drohne kann ich nun aus eigener Erfahrung folgendes berichten:

    Am Flughafen in Quito wird tatsächlich das Handgepäck und das Hauptgepäck beim Verlassen des Flughafens ( zwischen Gepäckband und Exit ) noch einmal durchleuchtet. Da wir spät abends angekommen sind, wurden nur jeder dritte kontrolliert. Ich wurde nicht kontrolliert, so dass ich die Mavic unbemerkt hätte ins Land bringen können. Das war aber reines Glück, obwohl ich mich da ein wenig geärgert habe, dass ich die Drohne zu Hause gelassen habe. Jacken werden nicht durchleuchtet. Wenn man es schafft, die Drohne in der Jacke unauffällig zu platzieren, könnte es gelingen. Aber das Risiko muss jeder selber abwägen. Wenn man allerdings „erwischt“ wird, ist eine Steuer von 100% des Kaufpreises fällig! Der Kaufpreis wird vom dortigen Zoll festgelegt, in dem man einfach im Internet einen beliebigen Preis raus sucht. Einen mitgebrachten Kaufbeleg akzeptiert man dort nicht. Unser Reiseleiter hat mir das auch noch einmal bestätigt, da er schon so einen Fall hatte. Selbst wenn man dann die Steuer bezahlt hat, muss man noch zu einem Ministerium, um eine Flugerlaubnis zu beantragen. Ohne die darf man gar nicht fliegen. Ist viel Papierkram und kostet sehr viel Zeit!

    Auf Galapagos ist striktes Flugverbot. Überall!!!
    Wir hatten dort einen neuen Guide, der der Nationalpark-Behörde unterstellt ist. Als wir auf Santa Cruz eine Wanderung im Hochland gemacht haben, hat er auf einer Lichtung einen Propeller einer DJi Phantom gefunden. Da war dann voll das Theater. Er hat sofort per Funk die Behörde alarmiert und den Fund mitgeteilt. Ich habe ihn so hinten herum ausgefragt, was nun damit passiert. Er sagte mir, dass Drohnen auf Galapagos absolut verboten sind und dass die Behörde nun die Flughäfen informieren würde. Reist nun jemand aus, der eine Drohne im Gepäck hat, ist er dran. Ihn erwarte eine saftige Geldstrafe. Man würde sogar die Bilder kontrollieren und auch die Black Box der Drohne auslesen, um beweisen zu können, dass man auf Galapagos geflogen ist. Voll krass, oder?

    Fazit: Drohne am Besten zu Hause lassen! Das Risiko, erwischt zu werden, ist viel zu hoch bzw. die Kosten einfach nicht kalkulierbar.

    Aber das Land wäre schon ein geiles „Mavic-Revier“ ….

    • Francis | 11.01.2018

      Hallo Dirk,
      herzlichen Dank für deinen sehr ausführlichen Erlebnisbericht. Das hilft uns sehr weiter! Ich habe den Beitrag gleich aktualisiert.
      Beste Grüße,
      Francis

  • Dieter Filsinger | 26.11.2017

    Danke für Deinen Bericht Dirk!

    • alfredo U | 09.12.2017

      Einiges stimmt, einiges nicht. ich bin vor 2 wochen nach galapagos san/cristobal geflogen (ich lebe aber in ecuador). in Guayaquil wurde mein handgepaeck durchleuchtet, der wachebeamter war sich nicht sicher was das sein koennte (fototasche mit mavic, FB batterien und canon kamera). der kollege sagte nur es sei wohl eine ausruestung zum fotografieren. die sind auch nicht darauf aus eine drohne aus dem verkehr zu ziehen, die suchen gefaehrliche sachen. In san cristobal bin ich jeden tag geflogen (meist in der stadt und am hafen) aber auch auf diversen straenden und an weiter gelgenen orten. das es verboten ist weiss ich, aber das ist die korruption hier auch und niemand haelt sich daran. also mit einer mavic oder etwas aehnlichem (dji spark) wuerde ich nach ecuador oder galapagos schon einreisen, mit einem phantom 3/4 oder gar einem inspire eher nicht. bei der einreise nach ecuador gibt es fuer auslaender die mit normalen gepaeck und normalen aussehen kommen eigentlich keinerlei problema. ich hab meine mavic auch beim letzten europaurlaub im mai gekauft und ohne probleme reingebracht.

      • Michael Gropp | 02.01.2018

        Hallo Alfredo, könnten wir per E-Mail kommunizieren? [email protected].

  • Chris | 25.12.2017

    Hallo zusammen.
    Ich habe ein Wohnmobil in Uruguay und möchte über Chile, Bolivien Peru nach Equador einreisen. Nun lese ich über die Probleme bei der Ein und Ausreise in Equador, wenn man eine Drohne im Gepäck hat. Anscheinend vor allem per Flugzeug. Bis jetzt wurde mein Auto kaum kontrolliert, wenn ja, dann wegen Esswaren, die man nicht nach Chile bringen darf. Bei Busreisenden wurde immer alle Gepäckstücke gescannt. Das wird wohl auch mit dem Flugzeug so sein. Da ich mein Womo in Equador parken möchte für einen Heimurlaub, ha4tte ich wohl Probleme mit der Mavic bei der Ausreise, oder wie seht ihr das?

  • alfredo U | 25.12.2017

    Hallo Chris, nein hast du nicht. Beim Flug nach Hause einfach die Drohne beim Zoll deklarieren. Mach ich auch immer so, bin ja viel auf Reisen. Wenn du in Ecuador bist melde dich bei mir zeitgerecht.(wenn du willst).. Lebe hier seit 16 Jahren.

  • Chris | 26.12.2017

    Danke für die Message, Alfredo. Warum erst beim ausreisen deklarieren. Wahrscheinlich hast du eine Niederlassungsbewilligung und brauchst die Deklaration für die Wiedereinfuhr. Oben steht, dass bei der Deklaration, 100 % Zoll fällig werden.
    Da ich mit dem Womo einreise, habe ich wahrscheinlich keine Probleme beim einreisen. Da ich das Auto in Equador stehen lasse und per Flugzeug das Land verlasse, habe ich dann bei der Ausreise Probleme, denke ich.

  • Michael Gropp | 26.12.2017

    Hallo, wie muss eine Bescheinigung als „Profi-Filmer“ bei der Einreise aussehen?
    Werde Ende Januar nach Ecuador & Galapagos reisen. Habe einen Auftrag zur Reisefilmerstellnung.
    Danke
    VG Michael

  • alfredo U | 03.01.2018

    Ich gebe meinen Link vom Video dazu.
    Ich hoffe ich darf das, wenn nicht bitte entfernen.
    https://www.youtube.com/watch?v=jJIuHdF1Uqk&t=8s

  • Sebastian Wandl | 31.12.2018

    Hallo zusammen,
    erstmal danke für den Bericht! Ich bin momentan im Kontakt mit der Zollbehörde von Ecuador, soweit alles gut. Jetzt ist nur ständig die rede von einer Professional Card, leider bekomme ich aber keinerlei infos wie diese auszusehen hat oder was exakt damit gemeint ist. Ich bin Selbständig und Reise für eine Doku nach Ecuador, bin aber jetzt doch etwas überfragt was genau ich vorlegen muss. Wäre super wenn ihr mir weiterhelfen könnt.

    lg Basti

    • Francis | 09.01.2019

      Hallo Basti,
      von einer Professional Card habe ich leider bisher auch noch nichts gehört. Bist du denn damit mittlerweile weiter gekommen? Leider kann ich dir da im Moment nicht helfen, aber wenn du weitere Infos bekommst, würde ich mich über Details freuen.
      Wann soll die Doku denn gedreht werden?
      Beste Grüße, Francis

  • Bernd Dietrich | 03.01.2019

    Hallo miteinander,
    auch ich hatte mich vor unserer Mietwagenrundreise im Juni/Juli 2018 hier auf dieser Seite bzgl. der Regulierungen in Ecuador schlau gemacht und war wegen der doch etwas zwiespältigen Schilderungen lange Zeit unentschlossen, ob ich die neu erworbene Drohne mitnehmen sollte. Zumindest für die private Mitnahme einer kleinen Drohne kann ich aber Entwarnung geben. Wir sind mit KLM über Quito eingereist und ich hatte die kleine Mavic Air – ohne Propeller, ohne Case – zusammen mit zwei Spiegelreflexkameras in einer Cullmann Kamareaumhängetasche untergebracht. Die Batterien waren zusammen mit den Kameraakkus in einer LIPO-Schutztasche und lagen, ebenso wie die Fernsteuerung, in einem als Handgepäck mitgeführten Rucksack.
    Wir erreichten Ouito am helllichten Tag und wurden – wie alle anderen Fluggäste auch – beim Verlassen des Flughafens aufgefordert, unser gesamtes Gepäck nochmals von einem Scanner durchleuchten zu lassen. Der beobachtende Beamte warf nur einen sehr desinteressierten Blick auf den Kontrollmonitor und hatte nichts zu beanstanden. Damit waren wir immerhin schon mal drin. Die Rückreise gestaltete sich ebenfalls problemlos. Zwar wurde ich wegen der Nachkontrolle eines Koffers kurz vor Abflug vom Gate weg noch mal in den Kontrollbereich begleitet – dieser Koffer enthielt aber weder Drohnenteile noch Drogen (;-)) und durfte anschließend anstandslos passieren.
    Im Land selber hatten wir keinerlei Probleme mit dem Betrieb der Drohne. Da ich auch immer nur relativ kurze Aufstiege für Panoramafotos gemacht habe, entfiel auch längeres Nerven durch die (nicht gerade leise!) Mavic Air. Gelegentlich anwesende Mittouristen zeigten sich i.d.R. interessiert, Aufsichtspersonen an Touristenmagneten hatten auf Nachfrage nur ein einziges Mal Einwände.
    Alles in Allem dürfte die Größe der Drohne ein Kriterium sein. Wie hier im Forum schon vorher gesagt, würde ich mit einer Phantom oder Inspire keine Einreise riskieren, sowas wie eine Air geht aber als Kameraequipment m.E. problemlos durch. Wer mag, ist herzlich eingeladen, sich die 13 Kugelpanoramen aus unserem Bilderreisebericht unter https://bernis-bilderwelt.de/ecuador_2018/index.html herauszupicken :-).
    VG Bernd

    • Francis | 09.01.2019

      Hallo Bernd,
      vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht. Das sind spannende Einblicke, die sicherlich dem ein oder anderen Reisenden weiterhelfen werden.
      Beste Grüße,
      Francis

    • Alfred Ungerhofer | 10.02.2019

      Hallo Bernd, alles was Du Fotografiert hast kenne ich natuerlich. Was ich vermisse sind die Fotos von Galapagos. Hast Du das Beste ausgelassen?
      Zu den Einfuhrsteuern in Ecuador: Drohnen biss 500 USD sind frei. Hat man eine Mavic Air um 1000 USD bezahlt man 25% Zoll plus 12% Mwst plus 0,5% Steuer irgendwas! Hier auf Spanisch das Original Mail: Qué porcentaje debe pagar por el ingreso
      En este caso depende de las características del Dron, en el caso de los que llevan cámara de video y fotografía graban los siguientes tributos:
      Advalorem: 25%
      IVA: 12%
      Fodinfa: 0.5%

      Cual es la base imponible el valor del drone
      Usted puede presentar, de ser posible, la factura del bien o en su defecto informar el valor al momento de realizar su Declaración
      a eso se descuenta los 500 .
      Se realizaran los cálculos de acuerdo al valor que usted indique.
      Wer Videos ueber Ecuador sehen will: https://www.youtube.com/channel/UCc0M5n4tT_uwAiXeCoxC0jg

      Saludos desde Ecuador
      Alfredo U

      • Bernd Dietrich | 17.02.2019

        Hallo Alfredo,
        wenn ich wie Du in dem Land leben würde, hätte ich wahrscheinlich auch schon ALLES fotografiert ;-). Da wir aber nur 3 Wochen zur Verfügung hatten, beschränkt man sich notgedrungen auf das Machbare. Zum Thema ‚Galapagos‘ habe ich alles über die für uns entscheidenden Kriterien unter den Bildern der ‚Isla de la Plata‘ geschrieben. Das hätte auch bei späteren Besuchen noch für uns Gültigkeit…
        Deine Ausführungen bzgl. des Einfuhrzolls waren mir zuvor bekannt, ließen sich allerdings – m.M. nach sogar recht unkritisch – auf die von mir geschilderte Art umgehen. Das ist eben der Vorteil einer sehr kleinen, zusammenfaltbaren Drohne.

        @ Francis. Danke für Deinen netten Gästebucheintrag!

        Saludos
        Bernd

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