Drohnen-Gesetze in Europa (mit Update zu neuen EU-Regeln 2020)

In diesem Artikel stelle ich dir die aktuelle gültigen Regeln für Drohnen-Piloten in Europa vor. Außerdem findest du unten auch ausführliche Erklärungen zu den neuen europäischen Drohnen-Regeln, die ab Sommer 2020 zu berücksichtigen sind.

Für eine bessere Übersicht haben wir die Bestimmungen anschaulich in zwei Europakarten zusammengefasst: Die erste Karte ist für die private Verwendung von Drohnen und die zweite Karte stellt die Bestimmungen für kommerzielle Drohnen dar.

Europa-Karte für private Copter-Piloten

Europa privat Placeholder
Europa privat
Europa-Karte für gewerbliche Copter-Piloten

Europa gewerblich Placeholder
Europa gewerblich
Legende
  • Grün bedeutet, dass der Einsatz jeweils ohne vorherige Genehmigung im Rahmen der gültigen Bestimmungen erfolgen kann. Wenn du dich außerhalb der Vorschriften bewegen möchtest, kannst du i. d. R. eine Sondergenehmigung beantragen. In einigen Ländern darfst du zwar ohne Genehmigung fliegen, allerdings nur ohne eine montierte Kamera. Diese Länder sind nicht grün – sondern gelb – markiert; da die meisten Piloten sicherlich Film- und Fotoaufnahmen erstellen wollen.
  • Gelb bedeutet, dass du dich bzw. deine Drohne vor dem Fliegen registrieren, eine Genehmigung beantragen oder sogar eine Prüfung bestehen musst. Die Details erfährst du weiter unten.
  • Rot bedeutet, dass das Inbetriebnehmen von Multicoptern generell verboten ist. In diesen Ländern solltest du besonders vorsichtig sein, denn schon am Flughafen kann deine Drohne teilweise nach den Gesetzen beschlagnahmt oder du kannst nur wegen dem Besitz der Drohne verhaftet werden.
  • Grau bedeutet, dass ich keine zuverlässigen Informationen gefunden bzw. ich die Drohnen-Gesetze nicht ausreichend verstanden habe. Falls du hier weiterhelfen kannst, würde ich mich riesig über einen Kommentar freuen!

Aktuelle Gesetze der europäischen Länder

Neue EU-Regeln für Drohnen ab 2020

Schon seit langem sind neue Regeln in Arbeit, die in der ganzen EU gelten und somit für eine Harmonisierung des Luftraums in der Europäischen Union sorgen sollen. Im Juni 2019 wurden diese Regeln nun endgültig bekannt gegeben und müssen ab 01. Juli 2020 eingehalten werden.

Im Folgenden möchte ich dir eine Übersicht darüber geben, welche Neuerungen 2020 auf uns zukommen.

Bitte beachte, dass noch nicht alle Feinheiten geklärt sind. Die Behörden haben ein Jahr Zeit, die Verordnungen in die Realität umzusetzen und den noch ausstehenden Regulierungsbedarf zu klären. Dazu zählt u.a. das Einrichten einer neuen Infrastruktur (z.B. für Registrierungen) und die Evaluierung von Risiken in der unbemannten Luftfahrt.

Die neuen EU-Vorschriften verfolgen einen risikobasierten Ansatz. Je nachdem, welche Gefahr von einem Drohnen-Flug ausgeht, gelten unterschiedliche Auflagen.

Um die EU-Verordnungen zu verstehen, müssen wir erst einmal zwei neu eingeführte Begriffe erklären:

  • Klassen: Mit den Geräte-Klassen werden Drohnen zukünftig nach ihren technischen Eigenschaften unterteilt. Es gibt die Klassen C0, C1, C2, C3 und C4. Drohnen müssen zukünftig von den Herstellern eindeutig mit der zutreffenden Klasse markiert werden. Hier findest du eine genauere Erklärung zu den Drohnen-Klassen der EU.
  • Kategorien: Flugmanöver werden zukünftig anhand ihres Risikos in drei Kategorien (offen, speziell und zulassungspflichtig) untergliedert. Für die Offene Kategorie gibt es die drei Unterkategorien A1, A2 und A3.

Für die meisten Privatanwender wird die offene Kategorie die wichtigste Rolle spielen. Was du für die einzelnen Kategorien wissen musst, kannst du in diesen folgenden Artikeln nachlesen:

Europaweite Registrierungspflicht kommt

Drohnen-Piloten müssen sich zukünftig registrieren, wenn ein bestimmtes Aufstiegsgewicht erreicht ist oder das Fluggerät mit einem Sensor zur Erfassung personenbezogener Daten (z.B. eine Drohne mit Kamera) ausgestattet ist und die EU-Spielzeugrichtlinie von der Drohne nicht erfüllt wird.

Weitere bisher bekannte Infos findest du in unserem Artikel zum Registrieren einer Drohne.

Zusammenfassung zu neuen EU-Regeln 2019

Mit den neuen Regeln musst du mindestens zwei fundamentale Dinge abklären, um für dich die anzuwendenden Regeln zu ermitteln: 1.) Unter welcher Klasse fällt deine Drohne und 2.) wie nah möchtest du dich an unbeteiligte Personen annähern. Erst dann wird klar, welche Auflagen du zukünftig erfüllen musst. Ob diese Neuerungen zu einem besseren Verständnis der Regeln bei den Copter-Piloten führen, ist mehr als fraglich.

Zudem finde ich es schade, dass auch in Zukunft jeder Mitgliedsstaat in der EU eigene Gesetze erlassen kann. So ist z.B. jedem Mitgliedsstaat freigestellt, ein Mindestalter festzulegen. Sicherlich wird es durch die neuen EU-Regeln eine Vereinheitlichung der Bestimmungen geben, jedoch kann man nicht darauf vertrauen, dass in jedem europäischen Land zu 100% dieselben Vorschriften gelten. Eine gründliche Vorbereitung bei Auslandsreisen ist also auch in Zukunft erforderlich.

Drohnenfoto des Schiffswracks Edro III an der Küste Zyperns
Schiffswrack Edro III an der Küste Zyperns

Weitere hilfreiche Quellen zum Thema Reisen mit Drohne

Neben der Gesetzessammlung haben wir viele weitere Informationen für Reisende zusammengetragen, die ihren Multicopter mit ins Ausland nehmen wollen. Hier eine Übersicht:

Welche Erfahrungen hast du im europäischen Ausland gesammelt? Verrate es uns in den Kommentaren!

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Über den Autor

Hey, ich bin Francis – Weltenbummler, Blogger und Drohnenpilot. Seit Januar 2015 reise ich mit Bina um die Welt. Immer im Gepäck ist eine Kamera-Drohne, mit der wir die schönsten Plätze aus der Luft festhalten. Auf unserem Blog teilen wir mit dir die besten Tipps für deine nächste Reise. Hast du noch Fragen zu diesem Artikel? Dann schreibe uns doch in den Kommentaren!

Diskussionen zum Thema

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  • Florian | 15.01.2017

    Hallo,

    Sehr tolle Zusammenfassung die du da zusammen getragen hast.
    Ich persönlich vermisse noch ein paar der südosteuropäischen Länder Montenegro, Albanien und evtl. noch Mazedonien. Wir selbst waren die letzten Jahre da unterwegs (allerdings noch ohne Copter). siehe mein Blog http://www.greenbulli.de
    Ich versuche auf jeden Fall auch etwas über die dortigen Bestimmungen heraus zu finden (sofern es diese überhaupt gibt).

    Viele Grüße,
    Florian

    • Francis | 18.01.2017

      Hallo Florian,
      danke für dein Feedback! Sobald wir Infos zu diesen Ländern bekommen, werden wir sie hier auch ergänzen. Leider ist es in vielen Ländern sehr schwer, an verlässliche Infos zu kommen. Manchmal wissen die Behörden selbst nicht, wie die aktuelle Lage ist …
      Falls du etwas in Erfahrung bringen kannst, freuen wir uns auf entsprechende Hinweise!
      Beste Grüße,
      Francis
      P.S.: Auf den Bulli sind wir schon ganz schön neidisch ;)

  • Dominic | 15.01.2017

    Bulgarien fehlt auch noch :)
    Werde ich aber demnächst erfahren. Hoffentlich muss ich nicht wieder den Koffer einchecken

    • Skorpid | 17.01.2017

      Hast Du schon eine Rückantwort bekommen? Ich würde die Drohne im Sommer auch gerne mitnehmen. Manche Internetseiten behaupten ja, es gäbe keine Regeln (außer den üblichen), wirkten aber nicht wirklich zuverlässig.
      Ich habe die CAA angeschrieben, keine Reaktion, konnte aber auf einer anderen Seite folgende Info finden:

      http://www.atsa.bg/en/services/information-remote-controlled-aircraft

      Demnach muss man jeglichen Flug anmelden und genehmigen lassen, also nix für Touristen. In einem Phantomforum schrieb aber ein Bulgare letztes Jahr darüber, man könne frei fliegen.
      Da alles also recht unübersichtlich ist, habe ich die BULATSA angeschrieben und direkt wegen meiner Bebop 2 gefragt, ob ich sie nichtkommerziell nutzen darf. Sobald ich eine Antwort habe, melde ich mich.

    • Francis | 18.01.2017

      Zu Bulgarien habe ich noch keine Infos bekommen. Bitte sagt Bescheid, wenn ihr etwas erfahrt. Ich werde noch mal einen Freund aus Varna fragen, ob er etwas weiß.

      • Holger | 31.03.2019

        Hallo Francis, gibt es die Vorschriften wirklich? Die Bulgaren zumindest wissen nichts davon. Die Fliegen munter drauf los, ob mit Drohnen oder Modellflugzeugen. Bei uns in Rumänien ist es etwas anders. Da kennt man die Gesetzte, aber niemand hält sich daran, und es wird auch nicht geahndet .

    • Holger | 23.03.2019

      Bulgarien hat keine und ist bisher das Paradies für Drohnen- und Modelflugpiloten. Ich weiß es von jemandem aus Sofia, dem ich eine Futaba Fernbedienung verkauft habe. Er fliegt Flugzeuge und einen Phantom

      • Francis | 28.03.2019

        Hallo Holger,
        danke für deine Infos. Das ist unser aktueller Stand zu Bulgarien: https://my-road.de/drohnen-gesetze-in-bulgarien/
        VG Francis

      • Daniel | 28.04.2019

        Tja, die Bulgaren (und meines Wissens auch die Tschechen) haben andere Sorgen, als sich mehr als unbedingt nötig um die Regulierung harmloser Hobbies zu kümmern. Dennoch gibt es auch hier Regeln, die man beachten sollte.

  • Lercher Johann | 29.01.2017

    Ich habe seit kurzem einen Dji Mavic Pro Kopter. Bin aber noch nicht geflogen damit, weil mich die vielen
    Vorschriften irritieren.
    Ich habe 10 Jahre Modellflugpraxis aus meinen jüngeren Jahren. Segelfug und Motorflug bis 10 ccm Motor. Also auch eine Ahnung davon. Ich filme seit dem Jahr 2004 und habe eine Youtube Seite mit derzeit 129 Filmen (Durchschnitt 1 Stunde)
    youtube.com – hans lercher
    Ich glaube, dass die Mavic derzeit die sicherste und beste Drohne am Markt ist.
    Viele der Flugbeschränkungen sind dafür unnötig !
    Es ist auch mit Drohnen noch niemand zu körperlichem Schaden gekommen, geschweige denn schwer verletzt oder gar getötet worden. Bei einem
    Schirennen ging es zwar knapp, ist aber dem Schifahrer auch nichts passiert.
    Was mit dem unsachgemäßen Gebrauch von Mobiltelefonen im Straßenverkehr schon passiert ist,
    ist dagegen ein Horror.
    Ich verstehe, dass der Gesetzgeber die Verwendung UBVS möglichst einschränken will, weil damit auch
    Unfug getrieben werden könnte. Für mich ist der Einsatzbereich obligatorisch gewerblich, weil ich auch etwas Geld damit verdienen und meine Filme mit Flugaufnahmen bereichern und natürlich auch veröffentlichen möchte!

    • Francis | 31.01.2017

      Hallo Johann, vielen Dank für deine ausführliche Nachricht. Den Unmut kann ich zu einem gewissen Punkt verstehen. Den Punkt, dass die „Mavic derzeit die sicherste und beste Drohne am Markt ist“, würde ich allerdings nicht unterschreiben.
      Beste Grüße,
      Francis

      • Daniel | 28.04.2019

        Richtig ! Die „beste und sicherste Drohne am Markt“ ist immer die eigene. In meinem Fall also Parrot Bebop 1, Disco, und DJI F450. :-)
        Vergessen wir nicht, dass alle vier genanten Modelle aber eines gemeinsam haben: Sie bestzen keinerlei Redundanz. Fällt auch nur einer der 4 Antriebe aus, fallen Bebop, F450 und Mavic wie ein Stein vom Himmel. Die Disco als Flugzeugdrohne kann u.U. immerhin noch nach Hause segeln bzw. sauber außenlanden.Zudem hat sie nur einen Antrieb, der ausfallen kann. Aber auch die Servos der Elevons können versagen.
        Bleibt aber festzuhalten: Hobbydrohnen stellen nicht wirklich eine Gefahr für die Öffentlichkeit dar. Das ist alles nur gehyped. Eher schon die selbsternannten „Profis“. Und es ist auch typisch für die Diskussion, dass die wirklich haarigen Situationen (die man allerdings an einer Hand abzählen kann) dann wieder verharmlost werden. Das mit dem Skifahrer war wirklich übel und haarscharf am Tod von Marcel Hirscher vorbei und die vermeintlich professionellen Drohnenpiloten hatten hier eklatant gegen Regeln der Veranstalter verstossen. Einfach mal das Video anschauen: https://youtu.be/pgFs4A3ev1o

  • Patrick | 11.02.2017

    Hallo, ich mache im Mai eine Segeltour von Triest (Italien) nach Split in Kroatien. Gerne würde ich hierbei gerne die Drohne das eine oder andere mal fliegen lassen. Ich befinde mich dabei immer auf dem Boat und sozusagen auch im Wasser. Kann mir jemand dazu eine Aussage geben wie das geregelt ist ?

    • Francis | 13.02.2017

      Hallo Patrick,
      solange du nicht in internationalen Gewässern bist, gelten immer die Gesetze des jeweiligen Landes. Gibt keine Sonderregelungen für den Flugbetrieb auf dem Meer.
      Beste Grüße, Francis

  • Julius | 03.04.2017

    Hallo und erst einmal vielen Dank für die ganze Arbeit, die Ihr hier in diesen Blog steckt. Die Zusammenfassung mit den Gesetzen und Vorschriften ist echt super!

    Ich habe noch nicht ganz geblickt, ab wann der Flug wirklich als gewerblich gilt.
    Wenn ich das Video, was ich mit der Drohne gefilmt habe, bei YouTube hochlade, handle ich dann schon gewerblich?
    Wenn ja, wie wird das denn in der Praxis kontrolliert? Wenn ich mit meiner DJI Phantom 4 beispielsweise in Italien nur mal so rum fliege und ein bisschen filme, dass im Nachhinein aber doch bei YouTube hochlade?

    • Francis | 28.04.2017

      Hi Julius,
      danke dir für deinen Kommentar und das Lob :)

      Für die Klassifizierung gibt es weltweit keine gleichen Maßstäbe. Das wird sehr unterschiedlich bewertet und hängt von mehreren Faktoren ab (z.B. ob du die Videos monetarisierst).

      Meines Wissens gibt es kaum Behörden, die das aktiv kontrollieren und YouTube durchsuchen. Aber es kann sehr gut sein, dass dich jemand „anschwärzt“ und die Behörden dann Verfahren einleiten.
      Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.
      Viele Grüße, Francis

  • Matthias Wiese | 08.05.2017

    Ein herzliches Dankeschön für die tollen Informationen, als neuer Kopterpilot ist das eine gute Hilfe, wenn man im Ausland urlauben möchte und dort fliegen will.
    Zwei Anmerkungen:
    Die Übersichtsseite über Großbritannien kann nicht über die Karte geöffnet werden, hier liegt wohl ein Fehler in der internen Verlinkung vor – es klappt „nur“ über die Suchfunktion.
    Zweite Anmerkung: Dort auf der Seite ist eine App „Drone Assist“ aufgeführt, die über die Flugverbotszonen informieren soll: diese App ist für viele Handys (Android) nicht kompatibel, vielleicht sollten Alternativen aufgeführt werden.
    Danke!!

    • Francis | 16.05.2017

      Hallo Matthias,
      vielen Dank für die beiden Hinweise. Die Links müssten gleich wieder funktionieren. Einen Artikel zu Drohnen-Apps werde ich in den kommenden Wochen noch hier auf dem Blog veröffentlichen. Das wurde sich schon häufiger gewünscht :)
      Beste Grüße, Francis

  • Daniel | 17.08.2017

    Grau Serbien Keine Begrenzungen fliegenunbegrenzt egal ob 10km oder 1km und keine sagt dir was habe selber ausprobiert da ich von dort komme und keine Reklamationen oder sonst was par Leute habe ich unten getroffen wo auch dji haben die waren überall europa nur Reklamationen also für 20e nach Serbien fliegen und alles ausprobieren mfg Daniel

    • Francis | 21.08.2017

      Danke für deinen Kommentar, Daniel!

  • Michael | 05.09.2017

    Moin Moin, mich würde interessieren wie es in Albanien mit den Drohnengestzen aussieht. Da meine vier Tage alte Mavric Pro in Paris beschlagnahmt wurde bin ich jetzt unsicher ob ich mir nochmal eine kaufen soll. Nach 19 Stunden in U-Haft wegen der Drohnenfliegerei bin ich jetzt echt vorsichtig. Also wenn jemand weiss wie es in Albanien und Montenegro aussieht würde es mir sehr helfen. Vielen Dank im voraus. Gruss Micha

    • Francis | 12.09.2017

      Hallo Michael,
      oh das tut mir leid. Paris ist aber wirklich riskant – gerade auch durch den Ausnahmezustand.
      Zu den beiden genannten Ländern konnte ich bisher leider keine Infos auftreiben. Beste Grüße, Francis

  • Stefan | 06.03.2018

    @Michael!
    Das man Konter nicht in Paris auf belebten Plätzen steigen lässt, sollte jedem klar sein. Gerade nach den Anschlägen reagieren Sicherheitsorgane äußerst aggressiv auf sowas.
    Zu Albanien: Generell kein Problem dort. In den Bergen interessiertes sowieso niemanden. Natürlich gibt es auch dort ein Verbot, über Militärgebiet oder anderem gesperrten Territorium zu fliegen so wie überall!
    Hier findest Du ab Minute 1:40min ein paar Aufnahmen aus den Bergen A´s.
    https://www.youtube.com/watch?v=3pWssGa938I

    Gruß;
    Stefan.

  • Stefan | 06.03.2018

    Hat jemand nähere Infos zu den aktuellen Richtlinien auf Island und den Färöern? Außerhalb von Nationalparks sollte ein Betrieb von nicht gewerblichen Koptern doch möglich sein, aber wie sieht es in Nationalparks aus?
    Wäre super, wenn jemand Infos dazu hat:-)

    Gruß;
    Stefan.

  • Oliver | 22.03.2018

    Hallo Zusammen,
    gibt es bereits Infos zu den Bedingungen für Schottland?

    Vielen Dank & Grüße

    Oliver

  • Daniela Tocan | 28.03.2019

    Du hast etwas falsch geschrieben denke ich. Zum einen muss ab C1 der Pilot zugehörig zur Drohne registriert sein also in den Registrierungspapieren wird der oder die Person genannt, die diese Drohne fliegen dürfen. Und zum anderen bekommt die Drohne ein richtiges Nummernschild und auch ein elektronisches. Also den Chip implementiert. Die Plakette wie bislang üblich ist nicht mehr oder nur in den nationalen Gesetzen verankert.

    Das Ganze ist zudem gebündelt ab C1 mit der Eignung. Somit gilt bei Verstössen ist der Autoführerschein auch weg btw. kann entzogen werden.

    Die EU äussert sich ganz bewusst nur zum Take Off. Damit darf man aber nicht fotografieren oder filmen.

    • Francis | 29.03.2019

      Hallo Daniela,
      danke für deine kritische Rückfrage. Wie gesagt: Bis jetzt ist eh noch nichts wirklich sicher. Aber ich finde keine Anhaltspunkte für die von dir genannten Anforderungen. Könntest du bitte die genauen Textpassagen zitieren (inkl. Link zum Dokument), die dich zu diesen Annahmen geführt haben? Dann prüfe ich das gern noch mal nach.
      Danke dir und ein schönes Wochenende,
      Francis

      P.S.: Registrierungen sind immer an eine Person (bei Drohnen an den Halter oder den Piloten) gebunden. ;)

  • Jeff | 17.04.2019

    Wo kann ich ein Online-Training machen, bzw. den Test?
    Welche kosten fallen dadurch an?

  • Maxim | 10.05.2019

    Hallo Francis, warum legst du mavic air in C2 Kategorie? DJI schreibt maximale Geschwindigkeit 68,4 km/h das sind genau 19 m/s…..oder steht es schon irgendwo fest? VG Maxim

  • Alfred | 28.05.2019

    Hallo zusammen,
    habe eine DJI Phantom 3 Standard und möchte nach Frankreich, Spanien und Portugal mit der Drohne in Urlaub.
    Nach jetzigem Wissen, habe ich vermutlich meine Drohne letztes Jahr illegal in Frankreich eingesetzt.
    Nun möchte ich mich bei den jeweiligen Ländern die Drohne anmelden/registrieren, da ich mit dem Gesetz nicht in Konflikt kommen möchte.
    Frankreich: was muss man bei ALPHATANGO alles, wie und wo eintragen?
    Das nächste ist Portugal: man braucht wenigstens 2 Genehmigungen (AAN + AMN). die Seiten sind alle in Portugiesisch/Englisch.
    Da ich dieser Sprachen nicht mächtig bin, kann ich auch keinen Antrag auf Genehmigung erstellen.
    Wer kann evtl. eine Schritt für Schritt-Anleitung geben (Frankreich-Portugal)
    Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand aus Erfahrung helfen könnte

  • Dean | 28.05.2019

    Hallo liebes My-road team,

    ich fahre demnächst mit dem Auto, durch Albanien und wollte fragen ob es erlaubt ist eine Mavic-Air durch Kroatien, Bosnien und Montenegro mitzunehmen? Ich habe NICHT vor in Kroatien, Bosnien oder Montenegro zu fliegen wir sind lediglich auf der Durchreise nach Albanien und da muss die Drohne natürlich iwie über die vielen Grenzen, deswegen meine Frage.

    Würde mich unendlich auf eine ausführliche Antwort freuen!
    LG Dean

  • Vilko | 07.06.2019

    „Drohnen-Piloten müssen sich zukünftig registrieren, es sei denn, sie fliegen nur mit Drohnen der Klasse C0 oder mit privat gebauten Drohnen mit einem Gewicht weniger als 250 Gramm.“
    Ich habe leider nichts gefunden wo soll sich man als Dronenpilot registrieren.

  • Daniel | 08.06.2019

    Naja, wie Du selbst zitierst: „….müssen sich ZUKÜNFTIG registrieren….“. Da die neuen Regeln noch nicht gelten, kann man sich auch noch nirgends registrieren.

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