Drohnen-Gesetze in Südafrika

Drohne fliegen in Südafrika

Lerne in diesem Beitrag die Regeln für die Nutzung von Drohnen in Südafrika kennen!

Südafrika hat sehr umfangreiche Regulierungen im Bezug auf Drohnen. Jedoch habe ich von der Luftfahrtbehörde die Auskunft bekommen, dass diese Regeln nur für einheimische Nutzer gelten. Ich würde mich aber trotzdem an die vorgegebenen Limits (Flughöhe, Entfernungen etc.) halten.

Überblick: Drohnen-Gesetze in Südafrika

Drohnen zum Freizeitgebrauch erlaubt? Ja, nach Registrierung oder Genehmigung
Gewerbliche Nutzung von Drohnen erlaubt? Ja, nach Registrierung oder Genehmigung
Maximale Flughöhe:45 Meter (147,6 Fuß) im unkontrollierten Luftraum.
Ist eine Drohnen-Versicherung erforderlich? Ja, für private und gewerbliche Drohnen-Flüge. Wir empfehlen diese Drohnen-Versicherungen.
Benötigen Drohnen eine Kennzeichnung?Nein.
Drohnen-Plaketten können hier bestellt werden
Müssen Drohnen registriert werden? Nein.
Halte Abstand zu Flughäfen
Respektiere die Privatsphäre anderer Personen
Kontakte

UAS Department der SACAA: rpasInbox@caa.co.za

Hilfreiche Links:SACAA

Weitere Auflagen in Südafrika

In Südafrika liegt die maximal erlaubte Flughöhe bei 45 Metern über Grund, jedoch dürfen private Drohnen nicht höher als das höchste Hindernis innerhalb von 300 Metern aufsteigen.

Bei privaten Drohnenflügen darf sich dein Copter nicht weiter als 500 Meter von dir weg entfernen. Drohnen-Flüge sind nur bei Tageslicht erlaubt.

Ab einem Abfluggewicht von 7 Kilogramm wird eine Genehmigung von der South African Civil Aviation Authority (SACAA) notwendig.

Für kommerzielle Flüge müssen extrem viele Auflagen erfüllt werden. Schau dir am besten den untenstehenden Link an. In der rechten Seitenspalte sind viele weitere Informationen verlinkt.

Wer sich nicht an die geltenden Gesetze hält, muss mit einer Haftstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen und/oder einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Rand (etwa 3.550 Euro).

Sicherheitsabstände und Flugverbote

Zu Flughäfen ist ein Abstand von 10 Kilometern einzuhalten.

In Südafrika darfst du maximal 50 Meter an Personengruppen und öffentliche Straßen heran fliegen. Gleiches gilt für Privatgrundstücke, solang du keine Zustimmung vom Eigentümer erhalten hast.

In vielen Nationalparks sind Drohnen verboten. So haben wir bereits gehört, dass Autos im Krüger Nationalpark vor der Einfahrt kontrolliert und Copter ggf. beschlagnahmt werden.

Die hier aufgelisteten Drohnen-Regeln für Südafrika haben wir nach bestem Wissen recherchiert. Die Richtigkeit der Angaben können wir leider nicht garantieren. Wenn du auf Nummer sichergehen willst, dann kontaktiere die südafrikanische Luftfahrtbehörde. Alternativ kannst du auch bei der südafrikanischen Botschaft in Deutschland um weitere Informationen zu den Vorschriften bitten. Hinterlasse uns bitte einen Kommentar, wenn du Neuigkeiten erfährst und/oder selber Erfahrungen mit deinem Copter in Südafrika gesammelt hast!

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Über den Autor

Hey, ich bin Francis – Weltenbummler, Blogger und Drohnenpilot. Seit Januar 2015 reise ich mit Bina um die Welt. Immer im Gepäck ist eine Kamera-Drohne, mit der wir die schönsten Plätze aus der Luft festhalten. Auf unserem Blog teilen wir mit dir die besten Tipps für deine nächste Reise. Hast du noch Fragen zu diesem Artikel? Dann schreibe uns doch in den Kommentaren!

Diskussionen zum Thema

  • Matthias Papenhagen | 01.12.2016

    Hi Freunde,
    im Januar 2016 war ich für 4 Wochen in Südafrika, mit hatte ich die Yuneec Q 500 4K.
    Meine Flüge habe dort oft Bewunderung ausgelöst, leider nur bis zu dem Tag als sie an einem Felsen bei dem Rus en Vrede Waterfall zerschellte und ins Wasser viel.
    Im Januar 2017 fahre ich wieder für 4 Wochen quer durch das Land, dieses Mal habe ich den Hexacopter Typhon H mit, will hoffen das alles gut geht. Werde, wenn ich im Februar wieder zu Hause bin, von den Erlebnissen mit der Drohne berichten.

    • Francis | 08.12.2016

      Hallo Matthias,
      danke, dass du deine Erfahrungen hier mit uns teilst. Es ist natürlich ärgerlich, dass es zu diesem Unfall kam.
      Wir lesen uns! ;)
      Beste Grüße, Francis

      • Matthias Papenhagen | 08.02.2017

        Hi alle zusammen,
        bin nun seit einer Woche aus Südafrika zurück, habe folgendes mit der Typhon H erlebt. Also in den Nationalparks ist starten grundsätzlich verboten, ansonsten hatte ich außer mit Möven keine Probleme.
        Der Grund, die Möven hatten gerade Junge und reagierten deshalb sehr aggressiv auf meinen Kopter.
        Den Transport organisierte ich in einem Hartschalenkoffer, da der Originale zu groß für das Handgepäck war. Beim Zoll in Deutschland (Zwischenlandung in Frankreich) und Südafrika hatte ich nie Probleme. Bearbeite nun meine Videos und stelle den Film unter meinem Namen bei YouTube rein.
        Mit den aggres. Möven war das schade, den so sind meine Flüge auf ca. 30 Starts begrenzt gewesen.
        Bis bald Matthias

      • Francis | 09.02.2017

        Hallo Matthias,
        vielen Dank für das Update! Mit Möven hatten wir bisher noch kleine Probleme. Nur in Asien haben manche Greifvögel direkt über unserem Phantom angefangen, Kreise zu ziehen. Da sind wir lieber gelandet.
        Bis bald, Francis

  • Marcus Gelhard | 07.12.2016

    Hi, leider geht der Link zu den Infos für die komerzielle Nutzung in Südafrika nicht mehr.
    Weiß da jemand was alles benötigt wird? Bin schon seit 5 Jahren kommerziell unterwegs, allerdings nur in Europa.
    Hab jetzt aber eine Anfrage für Februar in Südafrika.
    Jetzt findet man leider nicht so viel und auch nichts konkretes.

    Irgendwelche Infos?

    Danke
    Marcus

    • Francis | 08.12.2016

      Hallo Marcus,
      danke für den Hinweis, dass der Link nicht mehr funktioniert. Ich ersetze ihn gleich und dann findest du aktuelle Infos!
      Viele Grüße,
      Francis

  • Horst Thelen | 27.03.2017

    Hallo Francis, super Blog.
    Will im Oktober nach Südafrika, natürlich mit Drohne (Phantom 3). Verstehe ich das Richtig, ich nehme die Drohne im Rucksack mit, einschliesslich 3 Akkus und steige in den Flieger ein, ohne irgendwem bescheid zu sagen? Vor Ort will ich natürlich die Leute (Ranger oder Logebesitzer) fragen, ob man fliegen darf oder nicht. Soll das so einfach sein?
    Grüße Horst

    • Francis | 14.07.2017

      Hallo Horst, ja so einfach ist das :)
      Guten Flug und viele schöne Erlebnisse, Francis

  • Timmy | 03.07.2017

    Hallo zusammen,
    ……..Gut zu wissen: Wer sich nicht an die geltenden Gesetze hält, muss mit einer Haftstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen und/oder einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Rand (etwa 3.550 Euro)……………
    Ist das wirklich so? Bzw. was soll muss man da „verbrechen“ um 10 Jahre in SA weggesperrt zu werden? Ich denke dass sind dann eher Themen wenn man am Flughafen fliegt bzw. in unmittelbarer Nähe, oder? Wie sieht es ausserhalb der Nationalparks in den jeweiligen Reservars aus, darf man hier überall fliegen? gilt die 45m grenze nur für gewerbliche Flüge? Wenn ich das oben richtige Interpretiere, darf im Raum Kapstadt so gut wie nirgends geflogen werden bzgl. der Flughafen im Umkreis von 10km, das wäre ja äußerst Schade.. Vielen Dank.

    • Francis | 14.07.2017

      Hallo Timmy,
      ich finde es schon berechtigt in Südafrika sehr hohe Höchststrafen zu verankern. Ich denke, dass sowas dann ausgesprochen wird, wenn man an Flughäfen fliegt oder in Nationalparks. Drohnen können ja z.B. auch von Wilderern genutzt werden. Deswegen finde ich die Strafen angemessen. Die Höhenbeschränkung gilt meines Wissens für alle Piloten.
      Viele Grüße, Francis

    • Leonard Darsow | 12.09.2017

      In einer afrikanischen Zeitung las ich vor ein paar Jahren einen Bericht indem Wilderer mit Drohnen in Nationalparks Nashörner suchten und erlegten. Das ist dann wohl auch ein berechtigter Grund gegen Drohnen in Nationalparks.

      • Francis | 23.09.2017

        Das sehe ich auch so :)

  • Gadolinium | 07.08.2017

    Hallo,
    ich werde in ca. 2 Wochen mit der Familie quer durch SA touren – erstmal vielen Dank für die Drohnen-Tips.
    Wie & wo kann man erfahren, ob man in den Krüger Park eine Drohne (DJI Mavic PRO) mitnehmen darf, unter der Absicht sie im Park nicht zu benutzen.
    Gibt es die Möglichkeit eines Siegels / Verplombung im Park?

    • Francis | 10.08.2017

      Hi Gadolinium,
      du könntest bei der Parkverwaltung anfragen. Von befreundeten Bloggern weiß ich jedoch, dass sie ihre Phantom abgeben mussten und sie nach Kapstadt gebracht wurde. Dort hätte die Drohne wieder abgeholt werden können. Daher glaube ich nicht, dass es eine solche Option gibt.
      Viele Grüße, Francis

  • Johannes | 15.08.2017

    Hallo zusammen,

    ich habe bei meiner Unterkunft im Krüger bzgl. Drohnen im Krüger angefragt und folgende Antwort erhalten:

    „I have spoken to the Operations Centre in Kruger and they have clearly stated that bringing drones into the Park is illegal, even though there would be no intention of using it. If they had to undertake a search and find it, it would be confiscated. Apologies, I know that wasn’t the information you were wanting to received. Kind regards“

    Es heißt also entweder schmuggeln oder in Deutschland lassen, wenn man nicht am selben Zugang raus- und wieder reinfährt…

    • Francis | 23.09.2017

      Hallo Johannes,
      danke für deinen Kommentar. Das entspricht den Erfahrungswerten, die uns von anderen Copter-Piloten zugetragen wurden.
      Beste Grüße, Francis

  • Sigi | 18.10.2017

    Hallo zusammen,
    war Ende September in Südafrika im Marakele Nationalpark und hatte die kurz zuvor gekaufte Mavic Pro dabei. Das Zeltcamp am See war so toll, daß ich nicht wiederstehen konnte, die Mavic kurz aufsteigen zu lassen, um es zu filmen/fotografieren. Es gab eine Verkettung unglücklicher Umstände, die dazu führten, daß die Drohne wegflog und bei folgenden GPS-Koordinaten landete: -24.442016, 27.557085. Mit ein wenig mehr Erfahrung wäre dies nicht passiert. Erst jetzt weiß ich, daß alle Flugdaten auf dem IPhone im Log stehen, sonst hätte ich die Mavic retten können. Vielleicht kommt ja jemand hin und findet sie(?). Klar würde es einen Finderlohn geben…

    • Francis | 24.10.2017

      Hallo Sigi,
      das klingt ja gar nicht gut! Tut mir leid. Ich habe mal Freunden geschrieben, die gerade in Südafrika sind. Vielleicht ergibt es sich ja zufällig. Aber zu große Hoffnung möchte ich dir nicht machen. Wir drücken die Daumen! LG Francis

  • Kerstin & Micha | 29.11.2017

    Hallo, leider habe auch ich schlechte Nachrichten erhalten. Auf unserem Roadtrip durch Südafrika wollten wir auch unsere Drohne (MavicPro) mitnehmen. Ich habe auch von der Problematik „Nationalparks“ gelesen und hatte Sorgen, dass uns die Drohne im Kruger Park abgenommen wird, da wir nicht die gleichen Zufahrtstore benutzen. Ich habe mich daher per Mail an Sanparks gewendet. In meinem Schreiben habe ich hervorgehoben, dass wir sie auf keinen Fall benutzen, sie verschlossen ist, aber mitführen müssen, da wir in der Mitte in den Park fahren und im Süden den Park nach 6 Tagen verlassen. In der ersten Antwortmail wollten sie das Modell wissen, da hatte ich noch Hoffnung. Aber nach der Mitteilung des Modells kam diese Antwort… leider: Unfortunately due to high rate of poaching in the park,we donot allow the drone in the park.
    Ja, die Frage ist nun, Risiko eingehen, das sie abgenommen wird, oder leider zu Hause lassen. Hat vielleicht jemand so eine Durchsuchung des Autos schon erlebt. Wie muss man sich das vorstellen???

    • Matthias Papenhagen | 13.12.2017

      Also der Kofferraum wird meistens nach Waffen und ä. kontrolliert, das kommt bei der Ein. u. Ausreise vor.
      Die MavicPro ist doch so klein, das Du sie am Körper (den einer sollte im Auto beleiben) verstecken könntest.
      Andere Möglichkeit ist, die Drohne neutral im Koffer oder Reisetasche zu verstauen und das Zubehör kreuz und quer in jedem Koffer oder Reisetasche unterbringen.
      Auf gar keinen Fall die Drohne im Park starten, die Ranger verstehen überhaupt keinen Spaß.
      Ich hatte die große Typhoon H im Kofferraum und keiner hatte gefragt.
      Viel Spaß Matthias Papenhagen
      PS: Unter meinem Namen ist bis Ende des Jahres bei YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=5BCSfh6u1z4
      etwas mit der Drohne aus SA von mir vorgestellt.

    • Francis | 11.01.2018

      Hallo ihr beiden,
      wir haben Freunde, denen die Mavic bei der Einfahrt in den Krüger Nationalpark nach einer Autodurchsuchung abgenommen wurde. Ich würde es an eurer Stelle nicht riskieren.
      LG aus Leipzig, Francis

      • Martin | 30.04.2018

        Hallo zusammen,
        wisst ihr ob es die Möglichkeit gibt, die Drohne am NP-Eingang zu hinterlegen und ein paar Tage später wieder abzuholen (gern kostenpflichtig)?
        …und: ist die Beschlagnahme von Drohnen auch schon aus anderen NP gemeldet worden?

      • Francis | 01.06.2018

        Hallo Martin,
        meines Wissens kann man den Copter am Eingang des Nationalparks wieder abholen, wenn man den selben Eingang nutzt. Aber natürlich auf eigenes Risiko ;) LG Francis

      • Martin | 28.11.2018

        Ich bin grad aus Südafrika zurück. Am Eingang vom Kruger habe ich an der Rezeption gefragt ob ich die Drohne hinterlegen soll. Die Angestellte hat nur mit den Schultern gezuckt und gesagt ich solle sie bei der Security am Schlagbaum registrieren. Dazu kam ich garnicht – die haben uns sofort durchgewunken. Auch bei der Ausreise gab es keinerlei Frage/Durchsuchung.

        Btw.: geflogen bin ich selbstverständlich nicht im Park.
        Erst außerhalb in einem privaten Gelände, wo der Farmer (unser Farmstay Gastgeber) ganz begeistert war und Fotos von seinem Anwesen wollte. Da durfte/sollte ich dann auch seine Zebras/Antilopen aus der Luft verfolgen. Dabei wurde mir klar warum Drohnen im NP doof sind. Die Tiere waren bereits beim Start der Rotoren in 200m Entfernung im Alarmzustand und danach ständig (& sehr fotogen) auf der Flucht vor der Mavic. Das mit Faktor 100 im NP will ich mir garnicht vorstellen

      • Francis | 07.01.2019

        Hi Martin,
        danke für die Rückmeldung. Schön, wenn das alles so gut geklappt hat. Ja ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Tiere sehr sensibel auf das Geräusch reagieren, da sie es ja nicht kennen.
        Beste Grüße, Francis

  • Kerstin & Micha | 14.12.2017

    Hallo Matthias,
    danke für deine Rückmeldung :-) Also ich glaube, wir wagen es einfach und nehmen sie mit. Fliegen werden auf keinen Fall, es ging uns nur um das mit reinnehmen und rausnehmen. Ich nächsten Jahr kann ich dann berichten, wie es uns ergangen ist. Danke auch für deinen Link :-) LG Kerstin

    • Matthias Papenhagen | 14.12.2017

      Ich bin im Januar und Februar auch wieder in SA und habe die Yuneec Typhoon H mit, mal sehen was ich alles für Aufnahmen mitbringe.
      Ich habe AirMap auf meinem Handy, da kann man immer ungefähr sehen wo man Fliegen darf.
      und dann suche ich schon lange vorher in Google Earth nach Möglichkeiten und Anfahrtswege. Das ganze kombiniere ich mit MAPS.ME , einem Offline Navi. Du mußt nur die Tour in Google Earth gut vorbereiten dann die komplette Tour in Google Drive abspeichern, und beim Öffnen in Drive fragt er dich dann wo die Tour installiert werden soll, tippe dann einfach auf MAPS.ME, funktioniert bestens :-))

    • Peter Gläßer | 16.01.2019

      Wie schaut es denn aus, seit ihr wieder da? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht. Fliege Ende März auch nach SA und natürlich mit meiner Mavic an Bord. Möchte auch dürch den Krüger NP, dort aber nicht fliegen. Möchte aber die Mavic nicht los werden!

  • Benedikt Ölz | 01.02.2018

    Hallo,

    Danke mal für die Ganzen Informationen in dem Artikel.
    Ich hab ne kleine „just to be safe“ frage.
    Wir promoten ein Festival in Südafrika, um genau zu sagen hier. https://goo.gl/maps/uWmH5V9DLM72
    Soweit ich es bei Airmap erkennen kann sollte es möglich sein hier ohne Probleme zu fliegen oder lieg ich falsch?
    Danke schon mal für eure Hilfe und lg aus Wien
    Bene

  • Matthias Papenhagen | 01.02.2018

    Hi Bene,
    ich bin seit 4 Tagen aus SA zurück, eines vorweg, alles was Grün auf der Karte ist, sind NP, dort ist das Starten verboten, es kann passieren, das Dich ein Ranger erwischt, kannst aber auch Glück haben. Mich haben sie in der Nähe erwischt, hatte aber durch den Charme meiner Frau Glück, das ich die Drohne (Yuneec Typhoon H) wieder einpacken durfte ohne eine Bestrafung. Ein viel größeres Problem besteht zur Zeit im Raum Kapstadt, das Wasser, es ist so knapp, das Du nur, egal in welcher Unterkunft, 40 l pro Pers. and Day verbrauchen darfst. Decke Dich in den Mall´s mit den großen 3-5 Liter Boddels ein, Hygiene ist alles.
    Ach noch eines, wenn Du dort startest, achte auf die großen Möwen, nicht die kleinen, die tun nichts, aber die großen die jagen die Drohen. Und auch die Windböen könne heimtückisch werden. Mit der Typhoon H hatte ich keine Probleme mit den starken Windböen, nur mit den großen Möwen, auf einem Video habe ich in einem Rückwärtsflug ganz klar die Verfolgung dieser Biester drauf, ist geil anzusehen wie die meine Drohne verfolgten.
    Viel Spaß, ich beneide Dich

  • Florian | 04.09.2018

    Wo kann man denn gut starten in Kapstadt? raus aufs Meer?

  • Thomas | 11.09.2018

    Hallo,

    aber was für einer Gewichtsgrenze gelten die Regeln in Südafrika?
    Ich würde gerne meine DJI Spark mit in den Urlaub nehmen und diese gilt bei uns in Österreich als Spielzeug.

    Danke & LG
    Thomas

    • Francis | 14.09.2018

      Hallo Thomas,
      nach meinem Kenntnisstand dürftest du mit der Spark keine Probleme bekommen, solange du dich an die gängigen Regeln hältst.
      Viele Grüße, Francis

  • Marcel | 02.01.2019

    Hallo ihr Drohnen begeisterten,
    ich melde mich mal direkt aus SA, wir sind grade dabei eine Reise von Johannesburg über Swaziland, Durban, East London etc nach Capetown zu machen, dabei habe ich eine Mavic Pro. Auf dem Flug hier her sowie bei der Einreise gab es keine Probleme. Drohne im Koffer mit GPS Tracker gesichert und die Akkus in Flybags im Handgepäck. Bisher habe ich nur kurze short clips gedreht und einige Fotos geschossen. In Swaziland waren sie alle sehr begeistert, lag auch daran das Drohnen dort garnicht bekannt sind. Mein persönliches Highlight war ein Start mitten in einem Township (mit sehr sehr viel Vorsicht zu genießen!) ihr hättet die leuchtenden Augen der Kinder sehen müssen! Aber nochmal mit viel Vorsicht zu genießen Drohnen locken jegliche Art von Menschen an!
    Heute bin ich am Cape Recife Lighthaus in Port Elisabeth gestartet und musste direkt wieder landen, innerhalb 30sek nach dem Start war der Himmel voller Vögel mit Anflug auf meine Mavic…. War nicht lustig…
    Mal schauen was wir noch so erleben, morgen geht es zu den Hängebrücken im Tsitsikamma.
    Lg Marcel

    • Martin | 02.01.2019

      In Swasiland hast du Glück gehabt: das Fliegen dort ist genehmigungspflichtig (& in Städten/über Menschen verboten).

      Die fiesen Möwen kenne ich – sie haben es bei mir aber immer bei Scheinangriffen belassen – das gibt sogar nette Bilder :)

    • Matthias Papenhagen | 03.01.2019

      Moin moin,
      mir ist es mit den Möven ähnlich ergangen, liegt daran, das jetzt Brutzeit in SA ist.
      Im Tsitsikamma National Park würde ich vorsichtig sein, wie es schon heißt, „Nationalpark“, dort ist fliegen überall verboten. Möven werden Dich dort auch wieder ärgern, ist nun mal Küste.
      Ich habe 2018 im Januar mit der Typhoon H ganz SA bereist, habe mir jetzt die Mavic 2 Zoom gekauft, ist viel einfacher zu transportieren.
      Ein Video darüber kann man unter Matthias Papenhagen auf dem Youtube Kanal ansehen.
      Viel Spaß weiterhin und Vorsicht, an vielen Orten ist fliegen in SA verboten.
      Gruß Matthias

  • Florian Kreutzkam | 12.01.2019

    Hallo zusammen, danke für eure diversen Berichte und Kommentare. Wir fliegen demnächst nach SA und fahren mit dem Auto von Port Elizabeth bis Kapstadt. Ich habe jetzt mal geschaut, was dort aufgrund von verboten kritisch werden könnte und bin dabei auf den Tafelberg, den Addo Nationalpark und Tsitsikamma Nationpark gestoßen. Ich gehe davon aus, dass ich immer die Möglichkeit habe meine Drohne dann in der Unterkunft zu lassen. Gibt es auf dem Weg der Garden Route sonst Orte, bei denen ich vorher Bescheid wissen sollte, dass ich die Drohne nicht im Auto habe und das Risiko, dass sie konfisziert wird? Danke euch.

    • Francis | 15.01.2019

      Hallo Florian,
      danke für dein motivierendes Feedback! :)

      Leider habe ich jetzt keine weiteren Infos parat zu deiner Frage. Vielleicht kann dir aber jemand anderes noch ein paar persönliche Erfahrungen mitgeben.
      LG Francis

      • Florian | 27.02.2019

        Hallo Francis,
        danke nochmal für deine Antwort. Es war ein wunderbarer Urlaub in Südafrika und ich bin dort an vielen Orten geflogen. Die Verbotsschilder waren nicht zu übersehen, sodass man nicht in brenzlige Situationen kam :)

        Wenn nicht gewünscht bitte löschen: Hier sind die Aufnahmen meiner Drohne bei youtube verarbeitet und kombiniert mit Handyaufnahmen: https://www.youtube.com/playlist?list=PLXPZzHB-WVzQtravc0g1D6DxhSHHzIn_D

  • Andreas | 26.02.2019

    Moin Leute, ich bin so eben wieder in von meinem Kapstadt Urlaub zurück nach Deutschland gekommen. Leider ohne meiner gerade vor dem Urlaub erworbenen DJI Spark. Auf dem Hinflug mit KLM (Drohne im Handgepäck) von München über Amsterdam nach Kapstadt gab es keine Probleme. Das Handgepäck wurde kontrolliert, es wurde ein Sprengstoffes an der Drohne durchgeführt, aber da war alles easy.
    Doch dann kam nach 2 Wochen der Rückflug mit Air France. Der auch ohne Probleme von Kapstadt nach Johannesburg (Drohne im Handgepäck) begann, doch von Johannesburg nach Paris durfte meine Drohne auf keinen Fall durch die Sicherheitskontrolle (obwohl Air France laut Internetseite kleine Drohnen gestattet), das Sicherheitspersonal akzeptierte nicht einmal die Drohne ohne Akkus durch zulassen. Ich war wirklich fassungslos.
    Was bringt es denn wenn die Airline Drohnen im Handgepäck gestattet doch der sicherheitsdienst des Flughafens die Drohne trotzdem einkassiert! Jetzt kann ich nur versuchen einen Kurierdienst zu beauftragen, dass dieser meine Dji spark vom Flughafen Johannesburg nach Deutschland holt :/

    • Florian | 27.02.2019

      Hallo Andreas,
      puh das ist ja übel. Und die Begründung war einfach nur, dass Drohnen verboten sind beim Flug? Ich selbst bin mit meiner Mavic Air ebenfalls vor 4 Wochen in Johannesburg umgestiegen und ich musste die Drohne nicht mal aus dem Rucksack nehmen und die Sicherheitskontrolle war sehr lasch. Bitte halte uns mal auf dem Laufenden, ob du die Drohne zurückbekommst. Wenn ich so etwas lese, werde ich doch ein wenig nervöser bei kommenden Urlauben.

    • Francis | 18.03.2019

      Hallo Andreas,
      das ist ja übel – von solchen Problemen in Johannesburg habe ich bisher noch nicht gehört. Ich drücke die Daumen, dass du die Spark wieder bekommst. Danke für deinen Kommentar und beste Grüße, Francis

  • Ole | 16.04.2019

    Drohnen dürfen in der Freizeit geflogen werden ? „Ja, nach Genehmigung oder Registrierung!“

    Muss die Drohne in Deutschland oder explizit nochmal in Südafrika registriert werden ?
    Und wenn diese explizit für SA registriert oder genehmigt werden muss, stelle ich das wie und wo an ?

    Beste Grüße

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