Drohnen-Gesetze in den USA

Die Drohnen-Gesetze in den USA sind ziemlich anwenderfreundlich. In diesem Artikel erfährst du, auf was du Acht geben musst.

Bevor du mit deiner Drohne in den USA fliegen darfst, musst du deinen Copter bei der Federal Aviation Authority registrieren. Die Pflicht zur Registrierung betrifft sowohl private als auch gewerbliche Drohnen-Anwender. Kommerzielle Piloten müssen jedoch eine Bearbeitungsgebühr von 5 US$ zahlen.

Nach dem Abschluss der Registrierung erhältst du für deine Drohne eine Nummer, die du an deinem Fluggerät anbringen musst. 

Überblick: Drohnen-Gesetze in Vereinigte Staaten von Amerika

Drohnen zum Freizeitgebrauch erlaubt? Ja, nach Registrierung oder Genehmigung
Gewerbliche Nutzung von Drohnen erlaubt? Ja, nach Registrierung oder Genehmigung
Maximale Flughöhe:400 Fuß (121,9 Meter) im unkontrollierten Luftraum.
Ist eine Drohnen-Versicherung erforderlich? Nein. Wir empfehlen dir dennoch, in diesem Land deine Drohne zu versichern.
Benötigen Drohnen eine Kennzeichnung?Nein.
Drohnen-Plaketten können hier bestellt werden
Müssen Drohnen registriert werden? Ja.

Private Nutzer fallen in die Sektion 336 und gewerbliche Piloten müssen sich unter Part 107 registrieren.

Halte Abstand zu Flughäfen
Respektiere die Privatsphäre anderer Personen
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Drohnen-Regeln in den USA

Die maximale Flughöhe für Drohnen ist in den Vereinigten Staaten für Privatnutzer nicht definiert. Früher gab es eine Begrenzung auf 121 Meter (400 Fuß). Es empfiehlt sich, sich an dieser Grenze zu orientieren. Für gewerbliche Nutzer gelten abweichende Regeln.

Multicopter müssen immer in Sichtweite betrieben werden. FPV ist mit einem Spotter möglich, solang dieser Sichtkontakt hält.

In den USA besteht derzeit keine Versicherungspflicht. Trotzdem solltest du deine Flüge immer entsprechend schützen. Für private Flüge in den USA kann ich dir diese Police empfehlen.

Private Piloten dürfen Fluggeräte bis zu einer Masse von 25 Kilogramm in die Luft bringen.

Zu Flughäfen ist ein Abstand von 5 Meilen (8.047 Meter) einzuhalten. Weitere Sicherheitsabstände in den USA sind meines Wissen nicht vorgegeben. Jedoch gelten Flugverbote in allen Nationalparks. Außerdem darf man nicht in Washington und New York City fliegen.

Derzeit kommt es noch vor, dass sich die Regeln in den einzelnen Bundesstaaten oder sogar Städten von den Gesetzen auf der Bundesebene unterscheiden. Du solltest also bei einer USA-Reise auch die regionalen Vorschriften in Erfahrung bringen.

Ein Beispiel: New York City verbietet die Verwendung von Drohnen vollständig. Ausnahmen sind nur für TV-Stationen möglich. Die maximal erlaubt Geschwindigkeit der Drohne beträgt 160 kmh (was mehr als ausreichend ist).

Drohnen dürfen in den USA nur am Tag und während der Dämmerung eingesetzt werden. Konkret ist das die Zeit ab 30 Minuten vor Sonnenaufgang und 30 Minuten nach Sonnenuntergang.

Falls du in den USA einen Copter für gewerbliche Zwecke aufsteigen lassen möchtest, musst du einen Test absolvieren und dich für ein Remote Pilot Certificate qualifizieren (hier gibt es Unterlagen zur Vorbereitung). 

Die hier aufgelisteten Drohnen-Regeln für die vereinigten Staaten von Amerika haben wir nach bestem Wissen recherchiert. Die Richtigkeit der Angaben können wir leider nicht garantieren. Wenn du auf Nummer sichergehen willst, dann kontaktiere die amerikanische Luftfahrtbehörde. Alternativ kannst du auch bei der amerikanischen Botschaft in Deutschland um weitere Informationen zu den Vorschriften bitten. Hinterlasse uns bitte einen Kommentar, wenn du Neuigkeiten erfährst und/oder selber Erfahrungen mit deinem Copter in den USA gesammelt hast!

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Über den Autor

Hey, ich bin Francis – Weltenbummler, Blogger und Drohnenpilot. Seit Januar 2015 reise ich mit Bina um die Welt. Immer im Gepäck ist eine Kamera-Drohne, mit der wir die schönsten Plätze aus der Luft festhalten. Auf unserem Blog teilen wir mit dir die besten Tipps für deine nächste Reise. Hast du noch Fragen zu diesem Artikel? Dann schreibe uns doch in den Kommentaren!

Diskussionen zum Thema

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  • Justina | 09.05.2017

    gibt es denn nun ganz aktuelle Infos zum Thema Drohne in den USA (Los Angeles & Hawaii)? Wir fliegen in 2 Wochen rüber und würden gern mir der Mavic Pro filmen. Laut den Infos hier, reicht es wenn man diese erst nach Ankunft in den USA registriert, da es aus Deutschland nicht funktioniert oder? Danke für alle Tipps

    • Francis | 16.05.2017

      Hallo Justina,
      die Registrierung ist von Deutschland aus möglich. Ich würde das auch vor der Reise erledigen.
      Viele Grüße, Francis

  • Heiko | 26.05.2017

    Anscheinend ist das Registrieren für Hobby-Piloten nicht mehr notwendig. Es gibt einige ganze neue Artikel im Internet dazu.
    Beispiel: http://www.al.com/news/index.ssf/2017/05/faas_drone_registry_illegal_co.html

    • Francis | 13.06.2017

      Hallo Heiko,
      vielen Dank für den Hinweis. Tatsächlich gab es da ein Gerichtsurteil. Momentan ist aber noch nicht klar, wie die FAA darauf reagiert. Bis das entschieden ist, sollen sich alle Piloten auch weiterhin registrieren. Deswegen habe ich den Artikel noch nicht aktualisiert. Ich bleibe aber am Ball!
      Beste Grüße, Francis

  • ALF | 09.06.2017

    Soweit ich das mitbekommen habe gibt es in den USA eine meiner Meinung nach sehr logische und nützliche Ausnahme von der zulässigen Maximalhöhe:

    Da gilt nämlich nicht überall 400ft vom Boden, sondern im 400ft-Umkreis um Bauwerke darf man bis zu 400ft über dem höchsten Punkt das Bauwerkes aufsteigen, oder habe ich das falsch verstanden:
    https://www.law.cornell.edu/cfr/text/14/107.51

    Wie schon erwähnt finde ich so eine Regelung nicht nur logisch sondern auch sehr nützlich. So kann man vollkommen legal auch höhere Bauwerke überfliegen und von oben filmen. Genauso kann man solche Strukturen auch nutzen um auch Bilder von der Umgebung aus größerer Höhe zu machen.

    • Francis | 13.06.2017

      Sehr gute Ergänzung, die ich gleich mit aufgenommen habe. Solche Regelungen gibt es auch in anderen Ländern, doch leider nicht in Deutschland. Danke Alf und beste Grüße, Francis

  • Mavicli | 15.06.2017

    Mal eine Frage:
    Darf ich mit meiner Mavicc denn offiziell andere (private) Gebäude überfliegen?

  • Mavicli | 15.06.2017

    (Gemeint ist USA)

  • Michi | 31.07.2017

    Hallo.
    Wir machen im September eine Rundreise in Kalifornien und natürlich soll die Drohne mit. Nachdem ich mich jetzt etwas intensiver mit den verschiedenen Apps beschäftigt habe, bin ich leider nicht schlauer geworden. Irgendwie zeigt mir jede App andere Flugverbotszonen an.
    Wenn ihr euch dort an die Vorschriften haltet, mit welcher App arbeitet ihr um den Überblick zu behalten?
    Ist hivemapper da verlässlich?
    Habt ihr sonst irgendwelche Tipps für mich wo ich an besonders schöne Aufnahmen komme (LA – San Diego – Palm Springs – Joshua Tree – Vegas – Death Valley – Bakersfield – San Francisco – Highway 1 bis LA).
    Wäre auch dankbar für eher unübliche Spots wie zb. den Flugzeugfriedhof nähe Bakersfield (leider darf man dort weder von der Luft aus noch am Boden filmen).
    Vielen Dank und LG

    • Francis | 10.08.2017

      Hallo Michi,
      im Zweifel würde ich mich auf die B4UFLY App verlassen, da sie von der FAA betrieben wird.
      In der Ecke waren wir selbst mit Drohne noch nicht unterwegs.
      Viele Grüße, Francis

  • Ralph Siegle | 18.10.2017

    Hallo. Ich habe eine Dobby von Zerotech. Die wiegt 199 Gramm inkl. Akku. Ich gehe davon aus, dass ich unter Berücksichtigung aller Vorgaben (Sichtweite, Noflyzones, etc) ohne Registrierung fliegen kann. Ist das korrekt?

  • Markus Stammschroer | 03.11.2017

    Hallo Francis, ich bin zur Zeit in dem USA in Arizona und habe dort auch in einem gesperrten Gebiet Fliegen dürfen. Ich hatte einfach den Airport angerufen über die App AirMap hier findet man sofort die richtige Nummer. Es war überhaupt kein Problem. Einzige Bedingung war das nicht höher als 50feet flog. Das sind ca. 15Meter Höhe. Die Höhe war für mich völlig ausreichend da sie an der Höchsten stelle gilt.

    • Francis | 21.11.2017

      Das klingt doch gut. Cool, dass das so einfach ging! Noch eine gute Zeit in den Staaten! LG Francis

  • Gerd Poppel | 29.11.2017

    Achtung bei der Registrierung bzw. Nichtregistrierung in den USA, da die Aussage größer 250g NICHT stimmt.
    Originaltextauszug aus FAA: https://registermyuas.faa.gov/:
    •Your unmanned aircraft is 55 pounds or greater.
    D.h. 250 g oder größer, nicht über 250 Gramm.
    Da die Registrierung nur 5$ kostet, ist es der potentielle Ärger nicht wert.

    • Francis | 11.01.2018

      Hallo Gerd,
      danke für den Hinweis. Die Registrierung entfällt nun ja aber ohnehin für alle Privatpersonen. Daher sind die 250 Gramm nicht mehr relevant.
      Viele Grüße, Francis

      • Futz | 22.01.2018

        Soweit ich es gelesen habe, muss man sich wegen einer Gesetzesänderung nun doch wieder registrieren.

      • Francis | 15.02.2018

        Da scheinst du recht zu haben.. Artikel ist aktualisiert – danke!

  • Bora D. | 09.01.2018

    Hallo Leute

    Im August bin ich in Miami und möchte meine Drohne mitnehmen. Ich habe eine App B4UFLY und wenn man da seine Position eingibt, zeigt er einem was drumherum an Heliport etc liegt. Jetzt hatte ich vor in den Keys ein paar aufnahmen zu machen, bestimmte Bereiche sind auch bedenkenlos zum aufsteigen, bei anderen Bereichen sind dort Heliports bzw Wasserflugzeuge. Darf man da auch in die Luft und wenn ja gibt es da ne Vorschrift wie hoch etc?

    Denn an den tollsten Plätzen, ist immer irgendein Fluggerät :'(

    Desweiteren wollte ich noch wissen, ob wirklich nur die Registrierung bei FAA reicht oder benötigt man noch etwas anderes?
    Vielen Dank im voraus.

  • Markus Stammschroer | 09.01.2018

    Hallo, lad dir einfach die App AirMap dort findest du zu jeder lokalen Adresse for Ort eine TEL nr. vom jeweiligen Airport. Wenn Du dort anrufst kannst Du deinen Flug anmelden und bekommst Info ob du und wie Du fliegen darfst. So kannst Du auch wenn es ein verbotenerer Bereich ist, eine Erlaubnis bekommen.
    Es geht lediglich darum das alle Vorschriften von Dir eingehalten werden,
    Grüße Markus…

  • Bora D. | 10.01.2018

    Da ja nach neuem Erlass die Drohne registriert werden muss, nach welchen Artikel registriere ich diese? 107 oder die andere.

    Man muss eine Telefonnummer angeben, aber ich habe keine US Telefonnummer…

    • Tom | 31.01.2018

      Hier steht man müsse die Drohne nicht mehr registrieren – hat sich das aktuell geändert? Quelle?

      • Bora D. | 01.02.2018

        Die Drohne muss registriert werden.

        Siehe die beiden Beiträge unter mir…

  • Bora D. | 10.01.2018

    Wie kann man denn jetzt sich registrieren ohne US Adresse… bin gerade etwas überfordert.

  • Jan Borck | 02.02.2018

    Hallo allerseits,
    hatte gerade meinen Kommentar für Namibia hinterlegt und nun noch meine Frage zu USA.
    Wir sind Sommer 2018 auf Hawaii und ich stehe in Kontakt zur FAA. Ich will meine Mavic-Pro mitnehmen und rein touristisch einsetzen. Ein paar Filmchen für mein Urlaubsvideo halt.
    Allein ich werde im Detail nicht schlau, welche Anmeldung ich nun tätigen soll. Vielleicht stehe ich „auf dem Schlauch“?:
    1. Fly under the Special Rule for Model Aircraft
    (Section 336)
    oder:
    2. Fly under the FAA’s Small UAS Rule
    (Part 107). Das hatte mir komischerweise die FAA geantwortet [war vielleicht ein Azubi ;-)]

    Daher – auch wenn Bora über mir die 336 empfiehlt, was mir einleuchtet:
    Kann mir das jemand endgültig und eindeutig für Touris beantworten? Das wäre toll.

    • Francis | 15.02.2018

      Hi Jan,
      Model Aircraft = private Nutzung. Deswegen schließe ich mich der Empfehlung von Bora an, solang du dich an die gängigen Regeln hältst. VG Francis

  • Marcel | 06.02.2018

    Hallo Francis,
    habe mir einige deiner Blogeinträge unddie nützlichen Flugtipps durchgelesen – erstmal: sehr gute Recherche!
    Jetzt muss ich aber nochmal fragen: D uschreibst, in den USA sind die entsprechenden Gesetze weggefallen – andernorts habe ich gelesen dass man sich eben auf https://faadronezone.faa.gov/#/ registrieren muss. Kann ich mir das tatsächlich sparen?

    • Francis | 15.02.2018

      Hallo Marcel,
      die Lage hat sich recht schnell wieder geändert. Tatsächlich musst du dich wieder registrieren. Sorry für die Verwirrungen! VG Francis

  • Jan Borck | 06.02.2018

    Hallo Marcel,
    Nein, seit Herbst (glaube November) hat die USA doch ein entsprechendes Gesetz. Und Du musst gemäß Section 336 5$ berappen. Wenig Geld, um sicher zu gehen. Lediglich bei Sec.336 oder Part107 bin ich mir eben selbst noch ein wenig unsicher wie ich oben schreibe.
    Aber man weiß bei Trump ja nie. Vielleicht hebt er es noch 2x wieder auf bis Sommer ;-)

  • Dennis | 06.03.2018

    Hallo Zusammen,
    ich habe mir kurz vor meinem Las Vegas Urlaub ein DJI Mavic Air zugelegt. Nach ein paar Testflügen, Versicherung und Plakette, wollte ich die Drohne eigentlich mitnehmen.
    Aber leider lasse ich sie wohl schweren Herzens in Deutschland.
    Anscheinend reicht es nun nicht mehr aus sich nur noch für 5 Dollar zu registrieren. Es wird ein Remote-Pilot Certifaction verlangt!!!!

    Leider habe ich einen Tag vorm Abflug nicht mehr die Zeit und Muße mich mit dem Thema zu beschäftigen.

    So wie ich die Amis kenne ist das sicherlich ein leichter Test!!! Hat schon jemand den Test gemacht???

    Werde mich wohl nach meinen Urlaub mit dem Thema mal beschäftigen, da der nächste Urlaub in den USA/ Canada schon geplant ist ;-)

    https://www.faa.gov/uas/getting_started/part_107/remote_pilot_cert/

    • Florian Kreutzkam | 18.03.2018

      Ich schließe mich deiner NAchfrage an. Auch ich stehe gerade vor dem Problem. Habe jetzt eine Section 107 Registrierung, da ich dachte das passt am besten, wenn ich einfach ein paar Urlaubsaufnahmen machen möchte. Jetzt heißt es plötzlich in den Kommentaren die Section 336 wäre richtig. Welche ist es? Und wie versteht ihr das mit dem Zertifikat. Ich meine sogar zu verstehen, dass man den Test in einem Center der USA machen muss!

      Bei dem 336er steht nichts von der Prüfung: https://www.faa.gov/uas/getting_started/model_aircraft/ das passt wieder zu den Aussagen. Reicht es also mit der 336er Genehmigung loszufliegen?

    • Francis | 27.03.2018

      Hallo Dennis und Florian,
      für die private Nutzung reicht es in aller Regel aus, wenn ihr euch als Modellflieger unter Section 336 registriert. Da ist auch keine Prüfung erforderlich.
      Viele Grüße, Francis

  • Philipp Keil | 14.04.2018

    Servus, also ich steh jetzt auch vor der Frage, ob ich meine Mavic mit nach Amerika nehme (wir fliegen in einer Woche).
    Ich verstehe auch nicht genau, ob Part 107 erforderlich ist oder ob es reicht sich als Modellflieger zu registrieren. Ich hatte der FAA mal geschrieben, hab von denen aber auch nur den Verweis auf die offizielle Homepage bekommen…
    Unter Section 336 steht ja auch was von „to fly with an aero-modeling club“…das trifft ja auf mich nicht zu.
    Hat mittlerweile jemand nähere Infos?

    Grüße, Philipp

  • Michael Schepers | 15.04.2018

    Hi, ich begleite einen RAAM Fahrer in den USA als Fotograf. Wie genau ist es definiert was nun gewerblich und was Freizeit ist ?

  • Wolfgang Kieckbusch | 03.05.2018

    Zum Thema Versicherung der Drohne in den USA:
    vorgeschrieben ist sie dort nicht, aber wichtiger als in allen anderen Ländern wegen der exorbitanten Schadensersatzforderungen. Ich bin in D bei DMO versichert (40 Euro im Hahr), wo USA ausgeschlossen ist. Aber: man kann seine Reisedaten bei DMO angeben und wird für diesen Zeitraum kostenlos auch für USA mitversichert. Ich war schon mehrfach mit Drohne drüben, immer in Südwest. Es gibt soviel tolle Fluggebiete, die außerhalb von Nationalparks liegen!

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