Drohnen & LiPo-Akkus im Flugzeug transportieren: Das musst du wissen

Airline-Flugzeug-Drohnen-Lipo-Akku-BestimmungenWer mit einem Multikopter in ferne Länder aufbrechen will, steht oft vor einem großen Rätsel: Wie transportiere ich die Drohne im Flugzeug? Es gibt zwar eine internationale Richtlinie, jedoch regeln die Airlines den Transport von Drohnen unterschiedlich. In diesem Artikel erkläre ich dir, was du alles beachten musst, und liste die Bestimmungen der einzelnen Fluggesellschaften auf.

Gleich zu Beginn möchte ich dich beruhigen: Der Transport eines Kopters in einem Flugzeug ist in der Regel kein Problem. Wir sind nun schon seit über anderthalb Jahren mit unserer DJI Phantom auf Weltreise und bis jetzt kam es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Dennoch solltest du ein paar grundlegende Dinge beachten.

Akkus gehören ins Handgepäck

Heutzutage werden fast alle Drohnen mit einem Lithium-Polymer-Akkumulator (kurz LiPo) betrieben. Derartige Akku-Systeme werden als Gefahrgut eingestuft, denn es kann in ganz seltenen Fällen vorkommen, dass sich die Akku-Zellen entzünden.

Aus diesem Grund musst du alle einzelnen Drohnen-Akkus immer im Handgepäck transportieren. Falls sich die Akkus entzünden sollten, kannst du bzw. die Crew reagieren und den Brand löschen.

Die Wahrscheinlichkeit eines Akkubrandes ist gering. Trotzdem solltest du zwei weitere Maßnahmen in Erwägung ziehen, um die Wahrscheinlichkeit eines Feuers zu minimieren. Zuallererst solltest du die Stecker abkleben, falls deine Akkus offene Kontakte haben. Dieser Schritt entfällt bei den moderneren Smart Batteries von DJI (ich empfehle 2 Zusatz-Akkus beim Reisen dabei zu haben), bei denen die Kontakte im Gehäuse versteckt sind. Als zweite Maßnahme solltest du jeden Akku einzeln in einem LiPo-Safe-Bag verpacken. Achte beim Packen außerdem darauf, dass möglichst wenig Druck auf die Batterien ausgeübt wird, um die Wahrscheinlichkeit eines mechanischen Defektes so gering wir möglich zu halten.

Um das Risiko eines Akku-Brandes weiter zu verringern, wird oft darüber diskutiert, ob der Akku entladen werden muss. LiPo-Batterien sind chemisch am stabilsten, wenn sie bei etwa der Hälfte der Ladespannung gelagert bzw. transportiert werden. Es ist also empfehlenswert, den Akku zu etwa 50% zu entladen.

LiPo-Akku-Safe-Bag-Drohne-Flugzeug
Lipo-Safe-Bags für unsere Phantom-Akkus

Wie das Drohnen-Gehäuse transportieren

Solang du die Ersatz-Akkus im Handgepäck transportierst, ist es egal, wie der Rest der Kopter-Ausrüstung den Flug absolviert. Du kannst deinen Kopter mit dem Gepäck in einem speziellen verschließbaren Koffer aufgeben und ihn in einem Drohnen-Rucksack mit im Handgepäck bei dir behalten. Ich persönlich bevorzuge die Handgepäck-Variante, weil sich dadurch die Wahrscheinlichkeit eines Verlustes minimiert. Aber bei größeren Multikoptern ist das keine Option.

Dazu kommt noch, dass immer mehr Airlines dazu übergehen, Drohnen im Handgepäck zu verbieten. Welche Airlines das betrifft, kannst du weiter unten im Artikel nachlesen. Derzeit ist es jedoch noch die Minderheit der Fluglinien, die nur Multicopter nur noch im aufgegebenen Gepäck befördern.

Die Kontrollen am Flughafen

Am Anfang unserer Reise war ich an den Gepäckkontrollen immer besonders nervös. Jedes Mal habe ich mich gefragt, ob die komplette Drohnen-Ausrüstung durchgelassen wird.

Zu Beginn gab es immer mal wieder nachfragen, was wir da transportieren. Häufig wurde auch ein Sprengstoff-Test durchgeführt. Dazu wird ein Abstrich mit einem Papierstreifen vom Kopter und manchmal auch von unseren Händen gemacht.

Je länger wir jedoch unterwegs sind, desto entspannter wird das Sicherheitspersonal. Vermutlich ist ein Kopter für die meisten Sicherheitsleute keine Neuheit mehr. Übrigens kam es auch schon vor, dass wir eine Verkaufsberatung mit einem Mitarbeiter der Gepäckkontrolle durchführen mussten.

Bina-im-Flugzeug-Cockpit-Bangkok
Und wo finde ich nun die LiPo-Bestimmungen?

Allgemeine Regeln im Umgang mit LiPo-Akkus im Flugzeug

Der Transport von LiPo-Akkus in Flugzeugen wird in der Regel über die Watt-Stunden (kurz Wh) begrenzt. Falls dieser Wert nicht auf deinen Akkus vermerkt ist, kannst du die Watt-Stunden durch die Multiplikation von Ampere-Stunden mit der Volt-Zahl ermitteln. Ein Phantom-Akku mit 5.200 mAh und 11,1 V hat damit 57,72 Wh (denn 5,2 Ah x 11,1 V = 57,72 Wh).

Eine Richtlinie der IATA (International Air Transport Association) empfiehlt den Fluggesellschaften folgende Vorgaben:

  • Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus können im Handgepäck transportiert werden
  • 100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
  • Über 160 Wh: Transport nur als Gefahrengut-Fracht

Diese Richtlinie ist eine gute Vorgabe, allerdings sind die Airlines nicht an diese Bestimmungen gebunden und können eigene Regeln festlegen.

Ich empfehle dir, dich an den oben genannten Werte zu orientieren. Informiere dich dennoch vorab, wie deine Fluggesellschaft den Transport von Lithium-Polymer-Akkus aktuell handhabt. Um dir diesen Schritt zu vereinfachen, habe ich dir eine Auflistung der aktuellen Bestimmungen für die einzelnen Airlines recherchiert. Bitte habe Verständnis dafür, dass ich keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernehmen kann. Im Zweifel solltest du deine Airline direkt kontaktieren. Falls du eine Ergänzung oder Korrektur hast, hinterlasse uns doch bitte einen Kommentar.

Die Bestimmungen der Fluggesellschaften

AirAsia

AirAsia-Flugzeug-Drohne-Copter-Lipo-AkkuAirAsia hat sich bei den Gepäckkontrollen als äußerst tolerant erwiesen. Manche Passagiere scheinen ihr gesamtes Wohnzimmer mit in die Kabine zu nehmen. Daher haben wir bei unseren zahlreichen Flügen mit AirAsia bisher nur ein einziges Mal erlebt, dass ein übergroßes Gepäckstück nicht in das Flugzeug gelassen wurde. Für Drohnen interessiert sich erst recht niemand.

Einzige Ausnahme, die wir bisher erlebt haben: Als wir mit AirAsia von Brunei geflogen sind, haben die Flughafen-Mitarbeiter sehr penibel auf das Gewicht des Handgepäcks geachtet. Wir glauben aber, dass das vom Flughafen und nicht von der Airline ausging.

  • Handgepäck-Abmessungen: 56cm x 36cm x 23cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 7 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Air Canada

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 40 x 23 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: keine Gewichtsbeschränkung bekannt
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Batterien erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus nach Zustimmung des Flughafenpersonals
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Air France

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 35 x 25 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 12 – 18 kg, abhängig von Ticketklasse
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Batterien erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

British Airways

  • Handgepäck-Abmessungen: 56 x 45 x 25 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 23 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: maximal 4 Ersatz-LiPos pro Passagier
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Cathay Pacific

  • Handgepäck-Abmessungen: 56 x 36 x 23 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 7 – 15 kg, abhängig von gebuchten Tarif
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: bis zu 20 Akkus
    100 – 160 Wh: unbekannt
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Condor

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 40 x 20 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 6 – 12 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Es dürfen maximal zwei Ersatzbatterien mit einer Energie bis zu 160 Wh transportiert werden
    Für den Transport von Akkus mit 100 – 160 Wh ist eine vorherige Genehmigung der Airline einzuholen
    LiPos über 160 Wh: Transport in Passagierflugzeugen nicht gestattet

Delta Airlines

  • Handgepäck-Abmessungen: 56 x 35 x 23 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: allgemein keine Gewichtsbeschränkung, bei einzelnen Verbindungen 7 – 10 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

easyJet

  • Handgepäck-Abmessungen: 56 x 45 x 25 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: keine Gewichtsbeschränkung bei easyJet
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Eurowings-Copter-Lipo-Akku-Handgepaeck

Eurowings

Auf unseren Flug von Bangkok über Köln nach Dresden hat sich Eurowings im Bezug auf den Transport unserer Drohne und den Akkus ganz problemlos gezeigt. Allerdings sind in Köln für einige Zeit etliche Koffer und Rucksäcke weggekommen, weshalb wir wieder froh waren, dass wir unsere Drohne wieder in unserem Handgepäck-Rucksack dabei hatten.

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 40 x 23 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 8 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Emirates

Emirates gestattet den Transport von Drohnen nur noch im aufgegebenen Gepäck. Ersatz-Akkus müssen dennoch im Handgepäck transportiert werden. Auf der Website von Emirates befindet sich folgendes Zitat:

„Aus Sicherheitsgründen können wir Drohnen nicht als Handgepäck akzeptieren. Drohnen können nur als normales Reisegepäck aufgegeben werden. Wenn Sie eine Drohne als Reisegepäck aufgeben, müssen Sie die Lithium-Akkus in der Drohne entweder sichern oder aus dem Gerät entfernen und als Handgepäck mitführen. Diese Regelung gilt auch für Anschlussflüge und wenn die andere Fluggesellschaft Drohnen als Handgepäck akzeptiert hat.“

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 38 x 20 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 7 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Finnair

  • Handgepäck-Abmessungen: 56 cm x 45 cm x 25 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 8-10 kg, je nach Buchungsklasse
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus nach vorheriger Genehmigung der Fluggesellschaft
    Über 160 Wh: im Flugzeug nicht gestattet

Garuda

Garuda haben wir zwei Mal in Indonesien genutzt und weder mit unserem Copter noch mit den LiPos Probleme bekommen. Allerdings waren die Maschinen auf Flores sehr klein, sodass unsere Rucksäcke nicht in die obere Gepäckablage gepasst haben. Dafür ließen sich die Gepäckstücke unter den Sitzen platzieren.

  • Handgepäck-Abmessungen: 56 x 36 x 23 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 7 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Iberia

  • Handgepäck-Abmessungen: 56 x 45 x 25 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: Keine Gewichtseingrenzung bekannt.
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Icelandair

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 40 x 20 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 10 Kilogramm
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

KLM

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 35 x 25 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 12 kg, 18 kg in Business Class
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus nach Erlaubnis der Fluggesellschaft
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Lufthansa

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 40 x 23 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 8 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt, solang die Anzahl der Akkus dem persönlichen Bedarf dient
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus nach vorheriger Anmeldung bei der Airline
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Mulu-Nationalpark-Flughafen-Mitarbeiter

MASWings

Mit MASWings sind wir zwei Mal auf Borneo geflogen. Wir hatten unsere Drohne und zwei Ersatz-Akkus im Handgepäck und keine Probleme bekommen.

  • Handgepäck-Abmessungen: keine Angabe gefunden
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 5 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Malaysia Airlines

  • Handgepäck-Abmessungen: 56 x 36 x 23 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 7 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: Transport nicht erlaubt

Norwegian

Von Bangkok sind wir mit Norwegian über Oslo nach Berlin geflogen. Auch hier hatten wir unsere Drohne und die zwei Ersatz-Akkus dabei. Vor allem in Oslo wurde das Handgepäck sehr gründlich untersucht. Unser Copter wurde jedoch ohne Probleme weiter gelassen.

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 40 x 23 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 10 kg / bei Flex-Tarifen 15 kg / Flüge nach Dubai nur 8 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Qatar Airways

Als wir unsere Weltreise mit Qatar in München starteten, haben wir keine Probleme wegen unserer Drohne bekommen.

  • Handgepäck-Abmessungen: 50 x 37 x 25 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 7 – 15 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Ryanair

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 40 x 20 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 10 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Laut der Website der Fluggesellschaft können zwei Ersatz-Batterien mitgeführt werden. Akkus mit mehr als 160 Wh können nicht befördert werden.

SriLankan Air

Bei unserem Flug nach Sri Lanka gab es keine Schwierigkeiten mit dem Kopter.

  • Handgepäck-Abmessungen: 46 x 36 x 20 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 7 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: nicht gestattet

Swiss

  • Handgepäck-Abmessungen: 50cm x 40cm x 23cm (in Business/First Class 2 Handgepäck-Stücke erlaubt)
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 8 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus nach vorheriger Anmeldung bei der Airline
    Über 160 Wh: nicht gestattet

TUIfly

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 40 x 20 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 6 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Keine Beschränkung gefunden

Turkish Airlines

  • Handgepäck-Abmessungen: 55 x 40 x 23 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: 8 kg
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Keine Einschränkungen für Drohnen-Nutzer gefunden

United Airlines

  • Handgepäck-Abmessungen: 56 x 35 x 22 cm
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: keine Beschränkung bekannt
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Unter 100 Wh: Beliebig viele Akkus erlaubt
    100 – 160 Wh: Maximal zwei Ersatz-Akkus dürfen mitgenommen werden
    Über 160 Wh: LiPos mit dieser Energie sind im Flugzeug nicht gestattet

Wizz Air

  • Handgepäck-Abmessungen: 42 x 32 x 25 cm (kostenfrei) oder 56 x 45 x 25 cm (mit Aufpreis)
  • Maximales Gewicht für Handgepäck: keine Beschränkung bekannt
  • Bestimmungen zu LiPo-Akkus:
    Keine exakten Bestimmungen gefunden. Nach Erfahrungswerten von Lesern ist Mitnahme von LiPos im Handgepäck bei Wizz Air problemlos möglich.
Bist du bereits im Flugzeug mit deiner Drohne verreist? Dann freuen wir uns darüber, dass du deine Erfahrungen in den Kommentaren mit uns teilst!

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Über den Autor

Hey, ich bin Francis – Weltenbummler, Blogger und Drohnenpilot. Seit Januar 2015 reise ich mit Bina um die Welt. Immer im Gepäck ist eine Kamera-Drohne, mit der wir die schönsten Plätze aus der Luft festhalten. Auf unserem Blog teilen wir mit dir die besten Tipps für deine nächste Reise. Hast du noch Fragen zu diesem Artikel? Dann schreibe uns doch in den Kommentaren!

Diskussionen zum Thema

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  • Daniel | 09.08.2016

    Hallo, sind im Juni mit Phantom 3 und zwei DJI-Akkus mit TuiFly nach Fuerteventura geflogen. Alles wurde als Handgepäck mit in die Kabine genommen. Im Prinzip keine Probleme gehabt. Am Flughafen auf Fuerte musste ich lediglich den Inhalt meines Drohnenrucksacks dem Beamten der Guardia Civil zeigen.

    Ende September fliegen wir CGN – HKT. Von Krabi soll es dann nach BKK gehen und von BKK nach CGN. Hoffentlich ändert EW seine LiPo-Bestimmungen nicht. Danke für den Hinweis mit Air Asia! Die nehmen wir dann für den Inlandsflug! Könnt Ihr was zu Bangkok Airways sagen?

    Auch wenn es OFF-Topic ist, gibt es irgendwelche Verbote in Thailand hinsichtlich der Nutzung einer Phantom 3? Habe gesehen, dass die Dinger überall in Bangkok verkauft werden, daher sollte man dann doch auch ohne schriftliche Genehmigung fliegen dürfen, oder?!

    Daniel

    • Francis | 09.08.2016

      Hi Daniel,
      schön, dass es mit TUIfly keine Probleme gab. Welchen Drohnenrucksack nutzt du denn?

      Mit Bangkok Airways sind wir noch nicht geflogen.

      Bezüglich Thailand: Kennst du den Artikel? https://my-road.de/drohnen-gesetze-in-asien/#thailand
      Im Grunde ist es recht einfach, in Thailand zu fliegen.
      Beste Grüße,
      Francis

      • Daniel | 09.08.2016

        Im Grunde ist es ja so, dass die TUIFly gar nicht wusste, was in meinem Rucksack war, da die Airline ja keine Meldung von der Fluggastkontrolle bekommt. Die Fluggastkontrolle weiß im Normalfall ja auch gar nicht, welche Airline man fliegt…

        Ich hatte bis vor kurzem diesen bekannten schwarzen Billigrucksack aus China, der zwischen 30-50€ kostet! Der hat bei mir exakt sieben Monate gehalten, dann sind diverse Nähte aufgerissen.

        Derzeit habe ich den schwarzen Rucksack von MC Cases für den Phantom 3!! Mit 149€ (Amazon) kein Schnäppchen, aber qualitativ ein toller Rucksack – Kein Vergleich zu vorher!

        Absolute Kaufempfehlung! Alles passt perfekt, großes Staufach und man hat das Gefühl, dass alles top geschützt ist!

        Gruss
        Daniel

    • Manuel | 12.08.2017

      Hi,
      ich bin in den letzten paar Wochen einmal mit Germania und zweimal mit SAS geflogen. Habe mich vorher bei beiden Fluggesellschaften informiert. Bei SAS gabs keine Probleme. Germania hat es ausdrücklich verboten eine Drohne mitzunehmen. Hab die Drohne trotzdem mitgenommen. Die zwei Akkus hatte ich in einem Lipo-Safebag im Handgepäck, Drohne und Fernbedienung im Rucksack beim Handgepäck. Ich hatte trotz schriftlicher und telefonischer Absage von Germania keine Probleme bei der Sicherheitskontrolle; bei SAS genauso wenig. Ich musste nicht mal den Rucksack aufmachen etc. Ich weis nicht, ob das Zufall war bzw. ich Glück hatte oder das Sicerheitspersonal seine eigenen Regeln hat, aber es ging alles gut und ich konnte im Urlaub wunderbar filmen :-)
      Hoffe, ich konnte den ein oder anderen ermutigen ;-)

      • Francis | 18.08.2017

        Sehr spannend Manuel, danke für den Erfahrungsbericht!

  • Markus Loitfelder | 09.08.2016

    Meines Wissens ist der Transport von Akkus >160Wh in Passagierflugzeugen generell nicht mehr gestattet, ab 100Wh besteht Meldepflicht an die Fluglinie.
    „Senf Balancing Devices“, also Hoverboards und ähnliche Elektroscooter mit einem oder zwei Rädern sind seit Kurzem ungeachtet der Akkukapazität an Bord generell verboten.

    • Francis | 09.08.2016

      Hallo Markus,
      genau, Akkus mit mehr als 160 Wh dürfen bei keiner Airline mitgenommen werden. Bei der Meldepflicht unterscheiden sich die Airlines. Viele Fluggesellschaften haben eine Gefahrgut-Tabelle angefertigt, aus der man auch entnehmen kann, ob du dir vorher eine Genehmigung holen musst. Es ist aber nie verkehrt, sich noch mal bei der Fluglinie zu erkundigen.

      Die Info mit dem Hoverboards stimmt. Die entzünden sich wohl durch eine billige Verarbeitung sehr schnell.

  • Superwaldi | 10.08.2016

    Vor ein paar Wochen hieß es seitens Ryan Air, dass weder Kopter noch LiPos mitgenommen werden dürfen.

    Ich habe das auch in den Bestimmungen von Ryan Air genau so wiedergefunden.

    • Francis | 10.08.2016

      Das sind natürlich keine guten Nachrichten. Hast du zufällig noch einen Link zu den Bestimmungen? Ich konnte leider keinen entsprechenden Hinweis finden.. Danke dir!

  • Petra | 22.08.2016

    Ex Budapest sind Drohnen neuerdings nicht mehr im Handgepäck erlaubt. Es wird auf eine neue Vorschrift verwiesen, diese gibt es nur auf ungarisch, darf nicht fotografiert werden und ist nicht öffentlich. Wieder einmal typisch ungarischer Mist, in der EU vollwertig mitspielen wollen aber letztlich nur kassieren und ansonsten ihre Extrawürste braten – fürchterlich. Also Obacht und Drohne Einchecken!

    • Francis | 23.08.2016

      Hallo Petra,
      danke für die Ergänzung. Du meinst den Flughafen in Budapest, richtig? LG Francis

    • dieter segel | 04.11.2016

      na da ist Ungarn nicht der einzige Nachbar der die EU als Einbahnstrasse sieht. Kassieren ja, etwas zurueckgeben nein. Aber unsere Politik ist die treibende Kraft, die das anbietet.

  • Junior | 24.08.2016

    Laut Cathay Pacific ist die Mitnahme von Drohnen im Handgepäck verboten. Das Problem ist das jeder Call Center Agents von Cathay Pacfiic nicht genau weiß, ob es erlaubt ist oder nicht. Welche Erfahrungen habt ihr mit Cathay Pacific? Auf deren Webseite steht nichts!!!

    • Francis | 25.08.2016

      Hi Junior,
      wir sind selber noch nicht mit Kopter im Gepäck mit Cathay geflogen. Von wem hast du denn die Aussage?
      Viele Grüße, Francis

  • Junior | 26.08.2016

    Die Reservierungsabteilung hat uns die Info gegeben. Durch andere Quellen, sei es aber möglich. Die meinten, dass man den Kopter mitnehmen darf, aber die Lithium Werte einhalten muss, wie du schon in deinen Beiträgen erwähnt hast. Es bleibt spannend.

    • Francis | 29.08.2016

      Dann ist das natürlich schwierig zu beurteilen. Vermutlich wissen die es selber nicht oder vielleicht haben die auch Drohnen mit Hoverboards verwechselt. Die sind ja komplett verboten. Bitte sag uns nach deinem Flug Bescheid, wie es ausgegangen ist. Dir eine schöne Reise! LG Francis

  • Junior | 31.08.2016

    Ich habe erfreuliche Nachrrichten. Ich konnte problemlos fliegen. Ich bin über Hongkong und dannn nach Tokyo geflogen.

    • Francis | 05.09.2016

      Wunderbar. Das freut mich für dich! Eine schöne Reise!

  • Lukas Karim Zurawski | 08.10.2016

    Die Security am Düsseldorfer Flughafen wollte vor ein paar Tagen, als ich nach Fuerteventura fliegen wollte, dass ich dem eine schriftliche Einwilligung für meine zwei Phantom 4 Akkus von der Airline bringe, andernfalls lässt er mich nicht durch. (Und das war 10Min vor Boarding mit Riesenschlange/Wartezeit)

    Ich hab ihm dann sachlich erklärt, dass beide Akkus den aktuellen Sicherheitsstandards der IATA gerecht werden und sogar beide unter 100wh haben und diese auch nur gerad halb geladen sind.

    Ich glaub aber, dass das ein Missverständnis war, denn weder hat er sich die Drohne angesehen, noch die Akkus. Rucksack war noch zu.

    Er hatte nur gefragt ob Elektronik im Rucksack ist (ohne reinzuschauen).

    Ich antwortete darauf:
    Ja ein Quadrocopter/Videodrohne mit 3 Akkus…. Dann kam halt seine Ansage mit der schriftlichen Einwilligung seitens der Airline.

    Nach meiner Erklärung hat er ein bissel verwirrt geguckt und uns ziehen lassen. (Wir hatten ja noch ein Rucksack mit Kameras und mehreren Objektiven dabei)

    • Francis | 11.10.2016

      Hi Lukas,
      ja das klingt nach einem Missverständnis. Super, dass du dann trotzdem mit dem P4 durchgekommen bist. Viel Spaß in Spanien!
      Beste Grüße,
      Francis

  • Kevin | 18.10.2016

    Auch kein Problem, mit meiner Dji Phantom 4 gestern in Mallorca angekommen, hatte kein Problem, Sie haben nicht einmal auf den Monitor geschaut, jedoch fragte mich die Frau was drinn sei, ich antwortete „Eine Drohne“ die Frau fragte mehrere male nach was das sei, Sie hat mich am schluss immer noch nicht verstanden jedoch durchgelassen.

    Habe die Akkus trozdem in ein Säcklein seperat gepackt & die Kontakte abgeklebt :)

    Vielen Dank für die Tolle Seite und den Beschrieb.

    • Francis | 19.10.2016

      Top – das klingt gut! Gern geschehen ;)

  • Markus | 27.10.2016

    Hi zusammen.

    Das Verbot von Emirates „Drohnen werden im Handgepäck nicht erlaubt“ kann ich bestätigen. Möchte gerne demnächst meine Phantom 4 mit nach Südafrika nehmen. Fliege mit EA über Dubai. Versuchte Verzweifelt eine Sondergenehmigung von Emirates zu erhalten. Wer geht schon gerne das Risiko ein die DJI ins aufgegebene Gepäck zu verstauen… Leider ohne Erfolg. Hatte schon mal jemand mit einer DJI in Dubai einen Transferaufenthalt?

    • Francis | 31.10.2016

      Hallo Markus,
      danke für die Info! Hast du sie selber von der Hotline? Mit Drohne waren wir selber noch nicht in Dubai. Ich persönlich fand die Stadt nicht so überwältigend, dass ich da noch mal mit Copter hin müsste.
      VG Francis

  • Dieter Seegel | 02.11.2016

    Wie ihr es gesagt habt, ich reise viel mit einer DJI 550 Drohne und habe ueberall Nachfragen gehabt, aber bei isollierten Kontakten und im Lipo Safty Beutel kein Problem (unter 100WH). Es hilft immer die IAtA Bestimmungen ausgedruckt dabei zu haben und auch eine Beschreibung der Lipos vom Hersteller mitzufuehren und vorzuzeigen. Ausnahme Indien, ich war in 2014 in Delhi und Haryana und bin geflogen. Der oertliche Polizeischerrif hat mich dann aber gesucht, sodass wir uns vom Polizeiprraesidenten in Delhi alle Genehmigungen nachtraeglich besorgt haben. Das ging aber nur deshalb einfach, weil der Dr. mit dem ich seine NGO gefilmt habe ihn kannte und wir das Video nur ueber den Slums gemacht haben. Also sehr vorsichtig in Indien!

    • Francis | 03.11.2016

      Ja das ist typisch für Indien. Da läuft viel über Kontakte. Mittlerweile gilt dort aber ja ein generelles Copter-Verbot. Schade eigentlich!

      • dieter segel | 04.11.2016

        dabei geht es meist um Scharzgeld „unterm Tisch“ fuer die Polizei. Wenn man zahlt geht vieles oder man hat Kontakte. Sehr schade, ich hatte noch einen Film in Rajastan in der Pipeline, der wird nun entweder sehr teuer oder einfach nicht gedreht werden.

  • dieter segel | 04.11.2016

    Ich sollte nach erwaehnen, dass ich 4 Wochen vor Einreise nach Indien die dortigen Flugaufsichtsbehoerden gefragt habe, ob man fliegen darf und unter welchen Bedingungen. Ihr werdet es ahnen, ich habe keine Antwort bekommen. Die Polizei aber meinte, es sei nicht erlaubt, obwohl zu dieser Zeit nichts erwaehnt wurde auf den offiziellen Webseiten der Behoerden, es also keine Bestimmungen gab. Natuerlich kann man vermuten, dass es um Bestechungsgelder fuer die Polizei ging, wie fast ueberall in Asien mit Ausnahme von Singapur.

  • Cliff Reichardt | 07.12.2016

    Habe gerade mit Lufthansa telefoniert. Dort sagte man mir ganz explizit, dass die Lipo´s NIHCT ins Handgepäck dürfen. Diese MÜSSEN ins abgegebene Gepäck.

    • Francis | 08.12.2016

      Ziemlich nervig, wenn die Hotline-Mitarbeiter nicht mal die eigenen Regeln kennen… :/ Das Problem gibt es bei vielen Airlines.

  • Cliff | 07.12.2016

    Habe gerade auf Lufthansa noch eine Klärende Info gefunden: http://www.lufthansa.com/mediapool/pdf/60/media_727560.pdf

    Regeln:
    • Pro Person sind nur zwei Lithiumionen-Zellen oder -Akkus
    erlaubt, einschließlich Ersatzakkus.
    • Es dürfen nicht mehr als zwei Ersatz-Lithiumionen-Zellen oder –
    Akkus mit einer Nennleistung von mehr als 100 Wh bis
    höchstens 160 Wh oder zwei Ersatz-Lithiummetall-Akkus für
    solche Unterhaltungselektronikgeräte nur im Handgepäck
    mitgeführt werden.
    • Diese Akkus müssen einzeln gegen Kurzschluss geschützt sein

    • Francis | 08.12.2016

      Hallo Cliff,
      genau, die Infos habe ich auch. Du kannst das Dukoment zur Sicherheit ausdrucken und beim Security Check vorzeigen, falls jemand Probleme machen sollte. Aber ich denke, dass alles gut laufen wird.
      VG Francis

      • Sebastian F. | 27.02.2017

        „• Pro Person sind nur zwei Lithiumionen-Zellen oder -Akkus erlaubt, einschließlich Ersatzakkus.
        • Es dürfen nicht mehr als zwei Ersatz-Lithiumionen-Zellen oder –Akkus mit einer Nennleistung von mehr als 100 Wh bis höchstens 160 Wh oder zwei Ersatz-Lithiummetall-Akkus für solche Unterhaltungselektronikgeräte nur im Handgepäck
        mitgeführt werden. “

        irgendwie verstehe ich das nicht ganz: darf ich jetzt nicht mehr als 2 Akkus mitnehmen insgesamt oder nur nicht mehr als zwei mit einer Leistung zwischen 100-160Wh ?
        Ersteres wäre ja eigentlich gar nicht parktisch möglich, wenn man die normale Grundausstattung aus Handy, Laptop & Kamera bedenkt. Und da reden wir ja jetzt noch nicht mal von Ersatzakkus oder Drohnen…

      • Francis | 01.03.2017

        Hallo Sebastian,
        wo hast du den Text denn her? In der Regel gilt die zweite Auslegung.
        VG Francis

      • Richie | 31.07.2017

        Hallo Francis,
        dass in der Regel nur die zweite Auslegung gelte, stimmt so nicht!
        • Pro Person sind nur zwei Lithiumionen-Zellen oder -Akkus erlaubt, einschließlich Ersatzakkus.
        Es ist so gemeint, wie es da steht! Bin selbst von Frankfurt nach Brasilien via LH geflogen. Da waren nur zwei Lithiumakkus pro Person erlaubt. Meinen Kameras hatten sie dann nach der langen Diskussion und Drogentests an meinem Quadrokopter glücklicherweise keine Beachtung mehr geschenkt, sonst hätte ich da bestimmt auch noch Akkus abgeben müssen. Zum Glück war ich nicht alleine, da konnte ich zwei der vier Akkus meines Quadrokopters (bitte verwende doch nicht immer das Wort Drohne) meinem Mitreisenden geben.

      • Francis | 10.08.2017

        Hallo Richie,
        doch stimmt, sonst wärest du mit einem Smartphone und einer Powerbank schon am Limit. Da wäre gar kein Platz mehr für Notebooks, Armbanduhren, Drohnen, DSLRs, … Das kann ja gar nicht sein.
        Wir sind auch schon oft genug geflogen – tut mir leid, dass du andere Erfahrungen gemacht hast. Daraus lässt sich aber nicht schließen, dass meine Aussage falsch ist.
        Sonnige Grüße und für das nächste Mal mehr Glück, Francis

  • Marco Zürcher | 02.01.2017

    Hallo Francis.
    Toller Artikel, mit vielen Infos die man sonst zusammen suchen muss.
    Fliege bald mit Germania, hast du dort mittlerweile Infos wie die das handhaben?

    • Francis | 10.01.2017

      Hallo Marco,
      danke dir für das positive Feedback :)
      Zu Germania habe ich bisher leider noch keine Infos. Im Zweifel ist das aber ein gutes Zeichen ;) Wenn du mehr erfährst, lass es uns bitte wissen.
      Beste Grüße,
      Francis

  • Dominic | 12.01.2017

    In Budapest / ganz Ungarn sind Drohnen nicht als Handgepäck erlaubt. Seit Mitte 2016.
    Von Deutschland nach Ungarn okay umgekehrt nicht.
    Problem ist die „Klingenlänge“ der Rotoren, zudem dürfe man ja Drohnen nicht an Flughäfen betreiben

    Fliegen selbst, außerhalb von Flughäfen jedoch sehr einfach.

    • Dominic | 13.01.2017

      Bitte für Wizzair hinzufügen, drohne / Akku im handgepäck erlaubt, außer man fliegt von ungarn, dann sagt die Behörde dazu nein :D
      Danke.

      • Francis | 13.01.2017

        Geht klar, nehme ich mit auf! :)

    • Francis | 13.01.2017

      Hallo Diminic,
      vielen Dank für die Infos – werde ich im Absatz zu Ungarn ergänzen. Bist du auch in Budapest geflogen? Wir fliegen bald nach Ungarn und ich würde gern mal an der Donau fliegen. Hast du da Erfahrungen?
      Beste Grüße,
      Francis

      • Dominic | 14.01.2017

        Hallo Frincis
        Budapest hat bisher tatsächlich noch keine eindeutigen Regeln, man möchte aber bald etwas dazu veröffentlichen. Hoffen wir mal, dass es nicht so eine starre Regelung (gemäß Text ‚Anregung der Folge geleistet wird‘) gibt, wie mit dem Gepäck am Flughafen. An der Donau selbst ist es schwer ein Fleckchen zu finden, wo keine unmengen an Metall im Boden liegen (es verkehrt die Metro an / unter dem Ufer, außerdem gibt es diverse Haltepunkte für Schiffe)
        So hatte ich Probleme mit der Kompasskalibierung.
        Das überfliegen des Parlaments würde ich zudem sein lassen, sicher nicht ‚gern‘ gesehen.

      • Francis | 14.01.2017

        Hi Dominic,
        danke für die Infos! Vielleicht finde ich auf der Margareteninsel eine freie Ecke, von der ich starten kann. Ansonsten gibt es auf der Buda-Seite bestimmt einen Flecken – mal schauen. Aber der Punkt mit der Kompasskalibrierung könnte wirklich ein Problem werden. Aber das kann man ja ggf. auch wo anders in der Stadt machen (vielleicht auf dem Gellért-Berg). Wie lange warst du in Ungarn? Wo bist du noch geflogen?
        Schöne Grüße und ein erholsames Wochenende, Francis

      • Dominic | 14.01.2017

        Natürlich reicht es einmal den Kompass zu Kalibrieren. Möchte man aber direkt über dem Bahntunnel starten, so wird das nichts :)
        Die Citadelle / die Freiheitsstatue ist auch sehr toll. Die Statue selbst ist rund 40 Meter hoch, von der Aussichtsplattform sieht man die ganze Stadt (oder mit einer Phantom in Höhe der Statue :) )
        Ansonsten habe ich mich vor allem auf die Brücken und die Donau konzentriert. Man sieht so den schönen Städtebau, die Kettenbrücke etc :)
        Außerhalb von Budapest gibt es natürlich auch schöne Flecken Land, war mein erstes mal in Budapest, ich war früher oft mit meiner Familie am Plattensee.

  • in10s | 13.01.2017

    Angaben bei SWISS…einer Tochtergesellschaft von der Lufthansa:

    Unterhaltungselektronik mit Lithiumionen-Zellen oder -Akkus (Maximalleistung 100 Wh)

    Nur im Handgepäck
    Ersatzbatterien für tragbare elektronische Geräte / Akku (Powerbank)

    Sämtliche Ersatzbatterien nur im Handgepäck erlaubt.
    Batterien mit 100 Wh bis 160 Wh Leistung, maximal 2 Stück und nur nach Voranmeldung.
    Batterien über 160 Wh generell verboten

    Komisch das diese beiden Fluglinien nicht die gleiche Regeln haben.

    Bis jetzt hatte ich bei SWISS keine Probleme mit Phantom 2/3 (Handgepäck)mit 4 Akkus,und Inspire je zwei Akkus unter 100 WH und zwei 100-160 WH(Kopter im Aufgabegepäck,Akkus im Handgepäck).. bin aber letzmals Ende März 2015 geflogen.
    (Also je einer dieser Kopter war dabei pro Reise nach Thailand)

    • Francis | 13.01.2017

      Danke dir für die Infos, werde ich mit übernehmen! Ist wirklich merkwürdig, dass es in einem Konzern verschiedene Regeln gibt.
      Viele Grüße, Francis

      • in10s | 16.01.2017

        Weil ein Facebookgruppenbekannter mit Lufthansa nach Südafrika fliegt,hab ich jetzt doch mal die Regeln der Lufthansa gecheckt.Die haben die gleichen wie Swiss.Das ist hier falsch beschrieben oder nicht mehr aktuell,dass maximal nur 2 Ersatzakkus unabhängig von der Wattzahl mitgenommen werden dürfen bei der Lufthansa.Lufthansa:Regeln für Ersatzakkus:
        Ersatz-Lithiummetall- oder Lithiumionenakkus mit ei
        ner Wattstundenleistung von bis zu 100 Wh für
        Unterhaltungselektronikgeräte:
        -Nur im Kabinengepäck und in für den persönlichen Gebrauchbestimmten Mengen erlaubt
        Diese Akkus müssen einzeln gegen Kurzschluss geschü
        tzt sein.
        Quelle: http://www.lufthansa.com/mediapool/pdf/19/media_871234119.pdf

        Also wie die IATA Vorschriften und wie bei SWISS
        Liebe Grüsse Raphael

      • Francis | 18.01.2017

        Hi Raphael, genau die Datei hatte ich auch. Da gab es wohl eine Aktualisierung. Danke für den Tipp!
        Beste Grüße, Francis

    • Raphael | 14.01.2017

      Es reicht vollkommen, wenn du die Kompasskalibrierung im Umkreis von 50 Km oder mehr machst… Ich fliege ständig im Umkreis von mehreren hundert Kilometer, und hatte noch nie ein Problem.

      • Francis | 18.01.2017

        Die Erfahrung haben wir auch gemacht! :)

  • Hendrick | 25.01.2017

    Hey,

    wie sieht es mit der Reise nach Tanzania eher gesagt nach Zanzibar aus ?

    Wir fliegen hin über Amsterdam /zwischen Stop in Narobi für 2 std / weiter nach Zanzibar.

    Ist da schon mal jemand hin geflogen bzws wieder zurück? Ich habe eine Bebop 2 mit einem AKku von 30Wh also alles im Rahmen von KLM. Zurück gehts aber mit Kenya Air (Tochter von KLM)

    • Francis | 31.01.2017

      Hi Hendrick,
      auf der Strecke habe ich leider keine eigenen Erfahrungen. Beste Grüße, Francis

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