Drohnen-Führerschein: Was du jetzt über den Kenntnisnachweis wissen musst

Das ist er: unser UAV-Kenntnisnachweis!

Er kommt: Der Drohnen-Führerschein. Dabei gibt es immer wieder Verwirrungen rund um den Kenntnisnachweis. In diesem Artikel beleuchten wir die häufigsten Fragen rund um den Drohnen-Führerschein. Außerdem hast du die Chance, dein eigenes Drohnen-Wissen am Ende des Artikels zu überprüfen! Würdest du den Kenntnisnachweis bestehen?

Die Pflicht, seine Kenntnisse als Drohnen-Pilot nachzuweisen, wurde mit dem Inkrafttreten der neuen Drohnen-Verordnung eingeführt. Seitdem die Neuerung bekannt wurde, gab es viele Spekulationen rund um den Kenntnisnachweis. Deswegen beantworten wir hier die häufigsten Fragen, die uns bisher begegnet sind.

Unser Tipp für deinen Drohnen-Führerschein!

Willst du deinen Kenntnisnachweis bequem von zuhause aus durchführen, dann empfehlen wir dir die Prüfung beim Kopter-Profi abzulegen. Dort kannst du die Prüfung mit einem Online-Tool vorbereiten und durchführen. Wir kennen den Kopter-Profi schon seit mehreren Jahren und können dir diesen Anbieter sehr empfehlen!

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Die häufigsten Fragen zum Drohnen-Führerschein

Wer muss den Kenntnisnachweis für Drohnen ablegen?

Früher war es üblich, dass die Erlaubnispflicht abhängig vom Einsatzzweck des Copters erfolgte (private oder gewerbliche Flüge). Dieses Kriterium entfällt nun. Stattdessen spielt das Gewicht deines Copters eine Rolle. Durch den § 21a (4) LuftVO wird geregelt, dass du ab einer Startmasse von mehr als 2 Kilogramm deine entsprechenden Fähigkeiten nachweisen musst. Wenn du diesen Kenntnisnachweis in der Tasche hast, musst du bis zu einem Abfluggewicht von 5 Kilogramm keine Erlaubnis mehr für deine Flüge einholen, solange du dich an die Vorgaben der Drohnen-Verordnung hältst.

Da unser Typhoon H RS knapp über zwei Kilo wiegt, dürfen wir ihn ab Oktober 2017 nur noch mit dem Drohnenführerschein fliegen.

Außerdem brauchst du den Nachweis, wenn du mit einer leichteren Drohne (z.B. DJI Mavic Pro, DJI Phantom 4) in Gebieten fliegen möchtest, für die du eine Ausnahmegenehmigung von einer Landesluftfahrtbehörde benötigst. Im Rahmen der Antragsstellung oder durch die Bestimmungen einer Allgemeinverfügung werden die Behörden in aller Regel den Kenntnisnachweis verlangen.

Du kannst deine Fähigkeiten auf drei unterschiedlichen Wegen belegen:

  1. Pilotenlizenz: Falls du bereits über eine gültige Pilotenlizenz verfügst, musst du keine weiteren Fähigkeiten nachweisen.
  2. Kenntnisnachweis: Durch Bescheinigung einer vom Luftfahrtbundesamt anerkannten Stelle über eine bestandene Prüfung (ab 16 Jahren).
  3. Einweisung durch Luftsportverband: Ein Beauftragter eines Luftsportverbandes kann dich einweisen und darüber eine Bescheinigung ausstellen (ab 14 Jahren). Gilt nur für Modellflieger (Drohnennutzung ausschließlich zu Freizeitzwecken).

Als das, was die meisten unter „Drohnen-Führerschein“ verstehen, ist die zweite Option zu verstehen. Zu überschaubaren Kosten wirst du damit zu einem anerkannten Piloten von unbemannten Fluggeräten.

Ausgenommen vom Nachweis entsprechender Kenntnisse sind Angehörige von Behörden, wenn der Copter zur Aufgabenerfüllung genutzt wird. In Notfalleinsätzen brauchen auch Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (z.B. Feuerwehren, THW, DRK etc.) keinen Kenntnisnachweis für den Einsatz von Multicoptern.

Es gibt noch eine weitere Ausnahmeregelung: Wenn du deine unbemannten Fluggeräte ausschließlich über einem anerkannten Modellflugplatz aufsteigen lässt, ist ebenfalls kein Kenntnisnachweis erforderlich.

Wo kann ich den Kenntnisnachweis ablegen?

Der Kenntnisnachweis kann nur bei Organisationen abgelegt werden, die nach einer aufwändigen Prüfung vom LBA anerkannt wurden. Wir können dir die Kopter-Profi GmbH als einen der Anbieter empfehlen, der mit als erstes vom LBA anerkannt wurde. Wir selbst haben dort unseren Kenntnisnachweis UAV abgelegt und waren sehr zufrieden mit dem gesamten Prüfungsablauf.

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Buche jetzt deinen Platz für die Prüfung zum Kenntnisnachweis bei unserem kompetenten Partner Kopter-Profi.de. Die Kollegen haben schon jahrelange Erfahrung, da sie bereits seit 2012 theoretische und praktische Drohnen-Schulungen mit einem ausgereiften Konzept anbieten. Zur Vorbereitung erhältst du Zugang zu einem Onlinetutorial, das absolut prüfungsrelevant ist. Neben dem Tutorial stehen dir deine Fluglehrer auch telefonisch und per Email zur Verfügung, sodass du alle deine Fragen direkt klären kannst! Die Prüfung zum Kenntnisnachweis kannst du sogar online ablegen. Außerdem finden bundesweit Prüfungen an mehreren Standorten statt, wenn du eine Präsenzprüfung bevorzugst. Alle Testfragen sind direkt aus dem UAV-Alltag und haben zu 100% Relevanz für die Praxis.

Hier findest du alle Prüfungstermine für den Kenntnisnachweis. Sichere dir jetzt deinen Platz!

Wie genau läuft der Kenntnisnachweis ab?

Um den Drohnen-Führerschein zu erhalten, musst du eine Prüfung bei einer vom Luftfahrtbundesamt (LBA) anerkannten Stelle bestehen. In dieser Prüfung werden drei große Themenbereiche abgefragt, die das LBA definiert hat. Aus folgenden Bereichen musst du Fragen beantworten:

Luftrecht

  • Gesetzliche Grundlagen, föderale Struktur
  • LuftVG, SERA, LuftVO, soweit UAS-relevant
  • Aufstiegserlaubnisse: Notwendigkeit, Gültigkeit, Einzel-/Dauererlaubnis, Antragsverfahren
  • beteiligte Behörden und andere Stellen bei Aufstiegsgenehmigungen
  • Luftraumstruktur (Lufträume C, E, F und G, kontrolliert/ unkontrolliert)
  • Flugbeschränkungsgebiete
  • UAS-Flugverbotszonen
  • Flugverkehrskontrolle (z.B. DFS, Freigaben etc.)
  • Veröffentlichungen (NfL, NOTAM; ICAO-Karte)
  • Bezugsquellen der zuvor genannten Veröffentlichungen
  • Störungs- und Unfallmeldung
  • Kennzeichnungspflicht für UAS
  • Haftung (Luftfahrt-Haftpflicht, Deckungssummen, Versicherungsbedingungen)
  • Urheberrecht, Datenschutz
  • Strafrecht, Ordnungswidrigkeiten

Meteorologie

  • Mindestwetterbedingungen in Lufträumen
  • Besondere Wetterlagen (Niederschlag, Nebel, Gewitter, Thermik)
  • Einsatzgrenzen (Wind, Temperatur)
  • Örtliche und aktuelle Gegebenheiten
Flugbetrieb & Navigation

  • Flugvorbereitung (Wetter, Luftraum, örtliche Gegebenheiten)
  • Risikobeurteilung des Einsatzes
  • Notfallplanung
  • Absperrung oder Absicherung des Aufstiegsortes
  • Einweisung von Hilfspersonen
  • Checklisten, Handbuch, systemspezifische Betriebsgrenzen (Akkulaufzeit, Windanfälligkeit, Signalabschirmung, Störquellen etc.)
  • Einholung von Freigaben, Abgabe von Meldungen
  • Programmierung des Gerätes; Fehlerquellen
  • Systemausfall-Reaktionen und Möglichkeiten (Unterbrechung der Funkstrecke, Verlust GPS Signal, Störquellen/ -ursachen für Signale)
  • Grobe Höhen- und Entfernungsschätzung
  • Erkennen der Ausrichtung des Geräts und angemessene Reaktion hierauf
  • Flugaerodynamik (Kurvenflug, Steig- und Sinkgeschwindigkeit)
  • Einschätzung äußerer Gegebenheiten und deren Einfluss auf das Flugverhalten
  • Kenntnis und Ausführung von notwendigen Reaktionen z. B. bei Annäherung bemannter Luftfahrzeuge, Verlust des Sichtkontaktes, Sender-/Empfängerausfall

Während der Prüfung wird per Zufallsprinzip aus einem Pool von mindestens 255 Fragen ausgewählt. Du musst 51 Fragen oder mehr beantworten, wobei mindestens 23 Fragen auf das Luftrecht abzielen, mindestens 6 Fragen die Meteorologie behandeln und mindestens 22 Fragen den Flugbetrieb bzw. die Navigation thematisieren. Für die Beantwortung der Fragen hatten wir bei unserer Prüfung eine Stunde Zeit, was mehr als genug Zeit ist. 

Um die Prüfung zu bestehen, sind 75 Prozent der Fragen richtig zu beantworten.

Was kostet der Drohnen-Führerschein?

Es gibt keine zentrale Organisation, die den Drohnen-Führerschein abnimmt. Stattdessen bieten ihn mehrere Stellen an, die jeweils zu einer freien Preisgestaltung berechtigt sind. Die aktuellen Angebote liegen bei etwa 300 Euro (inkl. Mehrwertsteuer), wobei in vielen Fällen zusätzliche Kosten für einen Vorbereitungskurs anfallen. 

Wozu berechtigt mich der Drohnen-Führerschein?

Mit dem Kenntnisnachweis bist du berechtigt, Drohnen mit einer Startmasse von mehr als 2 Kilogramm zu fliegen. Damit du davon profitierst, musst du während deiner Copter-Flüge den Nachweis zusammen mit einem Personalausweis oder Reisepass bei dir führen. Offiziell heißt der Drohnen-Führerschein „Bescheinigung über eine bestandene Prüfung zum Nachweis ausreichender Kenntnisse zum Steuern von unbemannten Fluggeräten gemäß § 21a Abs. 4 Satz 3 Nr. 2 der Luftverkehrs-Ordnung“.

Zudem kannst du mit dem Nachweis Sonderaufstiegserlaubnisse bei der Landesluftfahrtbehörde beantragen.

Auch bei Coptern unter 2 Kilo ist der Kenntnisnachweis von einer anerkannten Stelle notwendig, wenn du für bestimmte Manöver eine extra Flugerlaubnis bei der Landesluftfahrtbehörde beantragen möchtest.

Welche Mindestvoraussetzungen muss ich für den Kenntnisnachweis erfüllen?

Um zu einer Prüfung bei einer anerkannten Stelle zugelassen zu werden, musst du einige Unterlagen vorlegen. An erster Stelle musst du ein gültiges Identitätsdokument (Personalausweis oder Reisepass) vorweisen. Zudem ist eine Erklärung zu laufenden Ermittlungsverfahren sowie ein Führungszeugnis nach §30 Absatz 1 Bundeszentralregister erforderlich. Das Führungszeugnis kann bei deiner örtlichen Meldebehörde beantragt werden und kostet 13 Euro. Die Bearbeitungsdauer liegt in der Regel bei 1-2 Wochen, jedoch hatten wir Glück und innerhalb von zwei Werktagen unsere Führungszeugnisse im Briefkasten.

Bei Minderjährigen muss die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters vorliegen. Das Mindestalter für den Drohnen-Führerschein liegt bei 16 Jahren.

Wieso empfehlt ihr nicht, den Kenntnisnachweis bei einem Luftsportverband abzulegen?

Wie bereits oben erwähnt ist es auch möglich, den Kenntnisnachweis bei einem Luftsportverband abzulegen. Diese Möglichkeit steht jedoch nur Nutzern zur Verfügung, die ihren Multicopter rein zu privaten Zwecken nutzen. 

Bei dieser Art des Kenntnisnachweises reicht eine einfache Einweisung durch den Verband aus. Die Bescheinigung kostet gerade einmal 25 Euro. Das mag auf den ersten Blick sehr verlockend klingen. Für 90% der Copter-Piloten ist das aber reine Geldverschwendung und bringt dir nichts.

Warum? Ganz einfach: Nur ein verschwindend geringer Bruchteil an privaten Drohnen-Nutzern besitzt ein Fluggerät, das mehr als 2 Kilogramm wiegt. Nur für diese Anwender ist der Kenntnisnachweis der Modellsportverbände von Nutzen.

Falls du hoffst, mit dem Kenntnisnachweis der Modellsportverbände eine Erlaubnis von den Landesluftfahrtbehörden zu bekommen (z.B. für eine Ausnahme vom verbotenen Betrieb), muss ich dich leider enttäuschen. Diese werden die Bescheinigung der Modellsportverbände in aller Regel nicht berücksichtigen.

In der folgenden Tabelle möchte ich noch mal herausstellen, wie sich die zwei Arten des Kenntnisnachweises unterscheiden:

Berechtigungen Prüfung bei anerkannter Stelle Einweisung durch Luftsportverband
Nutzung zur Freizeitgestaltung Ja Ja
Sonstige Nutzung Ja Nein
Ausnahmen vom verbotenen Betrieb 1 Ja Nein
Drohnen über 2 Kilogramm Ja Ja
Drohnen über 5 Kilogramm 1 Ja Nein
Allgemeinverfügungen nutzbar Ja Nein

 1 auf Antrag bei der Landesluftfahrtbehörde

Kurz zusammengefasst: Mit hoher Wahrscheinlichkeit bringt dir die Belehrung durch einen Modellsportverband keinerlei Vorteile. Es sei denn, du hast einen Copter, der mehr als 2 Kilogramm wiegt. Natürlich kann es nie schaden, sich weiterzubilden. Falls du jedoch den Kenntnisnachweis ablegen möchtest, um deine Kompetenzen zu erweitern und um von Allgemeinverfügungen oder Einzelgenehmigungen der Landesluftfahrtbehörden zu profitieren, bringen dich die Verbände nicht weiter. In diesem Fall solltest du unbedingt eine Prüfung bei einer anerkannten Stelle ablegen, so wie wir es beim Kopter Profi gemacht haben.

Wie lang ist der Kenntnisnachweis gültig?

Nach der Ausstellung ist die Bescheinigung über die bestandene Prüfung für fünf Jahre gültig. Danach muss der Kenntnisnachweis erneut abgelegt werden.

Hast du noch weitere Fragen zum Kenntnisnachweis für Multicopter-Steuerer? Dann ab damit in die Kommentare!

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Über den Autor

Hey, ich bin Francis – Weltenbummler, Blogger und Drohnenpilot. Seit Januar 2015 reise ich mit Bina um die Welt. Immer im Gepäck ist eine Kamera-Drohne, mit der wir die schönsten Plätze aus der Luft festhalten. Auf unserem Blog teilen wir mit dir die besten Tipps für deine nächste Reise. Hast du noch Fragen zu diesem Artikel? Dann schreibe uns doch in den Kommentaren!

Diskussionen zum Thema

1 2
  • Wolfgang | 29.08.2017

    Es wäre super, wenn man sehen würde, welche Fragen man falsch beantwortet hat ;-)
    Ansonsten tolle Umsetzung!
    Gruß
    Wolfgang

    • Francis | 05.09.2017

      Hallo Wolfgang,
      danke für diese Anregung. In unserem Copter Camp konnten wir das schon realisieren. Das Tool, das wir hier im Blog verwenden, lässt diese Funktion momentan leider nicht zu. Ich sehe mich aber mal bei Gelegenheit nach einer Alternative um.
      Beste Grüße und danke für dein Lob,
      Francis

  • Benny 02 | 01.09.2017

    Es wäre hilfreich, wenn man sehen würde, welche Fragen man falsch beantwortet hat!
    Ansonsten tolle Idee!
    Gruß Benny 02

    • Francis | 05.09.2017

      Hi Benny,
      danke für deinen Kommentar. Habe das Feedback eben schon weiter oben beantwortet.
      Sonnige Grüße,
      Francis

  • Futzel | 05.09.2017

    Diesen Kenntnisnachweis bekommt man auch schon für 25 Euro…

    • Francis | 05.09.2017

      Hallo Futzel,
      das stimmt nur teilweise. Der Kenntnisnachweis der Modellsportverbände berechtigt nicht im gleichen Umfang zum Einsatz von Multicoptern wie der oben empfohlene. Ich werde das noch thematisieren und genauer ausführen.
      Beste Grüße, Francis

  • Nik Leiser | 13.09.2017

    Wie viel kostet nur die Drohnenprüfung ? (ohne Onlinekurs)
    Im Artikel stand nur etwas von 300Euro für den Kurs inkl Prüfung.
    Braucht es überhaupt einen Onlinekurs (um das nötige Wissen zu erlangen)wenn man bereits seit 5Jahren Modellflug und aktiver Teil der Community (Off und Online) ist.

    Btw: Manche eurer Artikel beleuchten die Realität leider nur sehr einseitig (Multikopter), lassen die (insbesondere) ausserhalb Deutschlands mehr gebräuchlichen Flächenmodelle (Freizeit und UAV) aber aus.
    Und der Zweite Punkt: Gerade du (als Ex-Anwalt) solltest näher beleuchten wieso Gesetze so sind wie sie sind/geändert werden bzw welche Intention wirklich dahintersteckt; Platz im Luftraum zwischen 100-und 300Meter zu schaffen für die Bigplayer aka Deliverydrones .

    Aber stattdessen verwendet man Totschlargumente wie z.b (angebliche ?!) Kollisionen (erinnerst du dich noch an den (Fake)Vorfall wo ein Kopter ein Winglet einer Passagiermaschanine zerstört hat ?), Beinahekollisionen, Verstöße gegen die Privatsphäre usw.)
    Auche wenn einige dieser Argumente sicherlich einen wahren Kern enthalten..so hat man mMn z.b die Medien als Instrument der (mehr oder weniger unterbewussten) Panikmache benutzt, welche sich ihrerseits auch liebend gern benutzen ließen.

    PS: Solltest du mal in Koblenz vorbeikommen, meldet euch mal bei mir.
    Ich würde liebend gern mit euch diskutieren und auf SD-Karte für die Nachwelt festhalten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Nik Leiser

    • Francis | 13.09.2017

      Hallo Nik,
      die Prüfung bei der Kopter Profi GmbH kann meines Wissens nach nur mit dem Onlinekurs zusammen gebucht werden. Es gibt noch weitere Anbieter, die handhaben das vielleicht anders. Habe mich noch nicht so sehr damit beschäftigt. Ich fand es aber sinnvoll, dass der Kurs dazu angeboten wird. Denn mit vielen Prüfungsgebieten, die das LBA vorschreibt, hatte ich persönlich vorher noch nicht so viele Berührungspunkte. Ich kann hier aber keine allgemeine Empfehlung aussprechen, da die Prüfungsfragen auch bei jeder Stelle unterschiedlich sind.

      Mit Flächenmodellen haben wir selbst tatsächlich noch keine Erfahrungen gemacht. Daher können wir auch nicht viel darüber schreiben. Unsere Beiträge sollen ja Hand und Fuß haben ;) Mich reizt das Thema aber auch noch.

      Ich hatte zwar einige Semester Recht und interessiere mich für solche Themen, zum juristischen Staatsexamen hat es allerdings nie gereicht. Ich war also kein Anwalt ;) Aber klar könnte ich auch darüber schreiben, was ich über all das denke. Ich bündele meine Ressourcen für Artikel, die den meisten Nutzern einen Mehrwert bieten.

      Koblenz ist aktuell nicht bei uns geplant. Ich versuche aber, daran zu denken, wenn es eines Tages mal soweit ist ;)
      Beste Grüße, Francis

  • Günter | 18.09.2017

    Dieser Test war echt gut, auch wenn ich nur 65% erreicht habe. Aber richtig hilfreich wäre es gewesen, wenn Ihr am Ende die richtigen Antworten bereitgestellt hättet. So nützt das ja tatsächlich gar nicht, da ich jetzt nicht weiß was ich falsch gemacht habe.

    • Francis | 23.09.2017

      Hallo Günter,
      freut uns, wenn du den Test gut findest. Mit der Angabe der Lösungen lassen wir uns noch etwas einfallen (siehe auch mein Kommentar oben). Auf jeden Fall danke für dein Feedback! LG Francis

  • Michael Radeck | 23.09.2017

    Da sind eindeutig Fehler im Quiz, bzw. auch Fragen gestellt wie die mit den 100 m Abstand wo mehrere Antworten richtig wären (Bundesverkehrsstraßen und Menschenansammlungen), aber der Quiz springt nach jedem klick weiter ohne dass man mehrere Auswahlen treffen könnte…

    • Francis | 24.10.2017

      Hallo Michael,
      vielen Dank für deinen kritischen Kommentar, aber du musst die Fragen richtig lesen ;) Falls du dann wirklich einen Fehler findest, dann sag gern noch mal Bescheid!
      Beste Grüße, Francis

  • Marco | 29.09.2017

    Hallo,
    Wer kontrolliert oder ist berechtigt nach solch einen Führerschein zu fragen?

    • Francis | 24.10.2017

      Hallo Marco,
      Polizisten und Vertreter der Luftfahrtbehörden sind berechtigt, nach dem Kenntnisnachweis zu fragen. Allerdings zeige ich ihn auch anderen Leuten, wenn sie Bedenken äußern, einfach um Ärger aus dem Weg zu gehen und für die Drohnenfliegerei zu werben.
      Viele Grüße, Francis

  • Achim | 25.10.2017

    Gute Idee, die Testfragen. Noch schöner wäre es, wenn ich auch ein Ergebnis/eine Auswertung erhielte. Den Newsletter habe ich nicht noch mal bestellt, weil ich ihn eh schon bekomme. Liegt‘s daran, dass die Auswertung nicht funktioniert?

  • Jens | 02.02.2018

    Schöner Quiz! Bin gespannt, was ich alles falsch hatte. Einiges musste ich raten. :D

  • Chris | 15.07.2018

    Habe auch nur 65% erreicht. Steckt dahinter System? Wieso kannst du nicht einfach die richtigen Antworten hier rein schreiben?

  • Tim Jagla | 27.08.2018

    Welche Art von „Pilotenlizenz“ macht denn den Drohnen Führerschein unnötig? Es gibt ja zahlreiche Pilotenscheine, vom Selgelflug- zum Drachsport Schein, PPL, ATPL, Ul, etc… Ist das irgenwo nachzulesen?

    Müssen die Lizenzen dann auch gültig sein?

    Gruß,

    Tim

  • Marco F. | 06.09.2018

    Hallo,
    In wieweit wird denn dieser Drohnenschein international anerkannt? Die Frage bezieht sich sowohl auf Frankreich, mit der neuen Nachweispflicht für Drohnen ab 800gr, wie auch ausserhalb von Europa, zB in Asien…? Muss man hier jeweils eine Anerkennung beantragen?
    Danke

  • Kim | 09.10.2018

    So wie ich das verstehe ist es durchaus empfehlenswert, einen Drohnen Schein zu machen :-) Ich werde das aber wohl erst nächstes Jahr machen, bisschen Sparen ist derzeit leider angesagt.

  • Olaf | 01.04.2019

    Äh, wo ist denn jetzt das Quiz??

  • Michael | 24.06.2019

    Hallo Francis,
    möchte am Wochenende mit einer DJI Mavic Air in Frankreich fliegen. In deiner Beschreibung wird gesagt es ist erlaubt mit Genehmigung. Aber wo bekomme ich die? Gruß Michael

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