Visum für Indien: So bekommst du deine Einreisegenehmigung für den Subkontinenten

Indien ist das Land der Kontraste, aber auch das Land der Bürokratie! Deswegen gibt es einige Hürden bei der Einreise zu nehmen. So kennt Indien eine Visumpflicht, die auch für Deutsche gilt und es gibt kein Visum-on-Arrival. Das bedeutet, dass das Visum bereits vor der Abreise beantragt und erteilt sein muss. In diesem Gastartikel erläutert Hannah Fischer, wie du dein Visum für Indien richtig beantragst.

Im Moment herrscht aufgrund der Corona-Pandemie ein Einreiseverbot in Indien und kommerzielle Passagiersflugzeuge dürfen nicht in Indien landen. Aufgrund der Einreisebeschränkungen stellt die indische Ausländerbehörde – wahrscheinlich bis die Einreisesperre wieder aufgehoben wird – keine E-Visa aus. Seit dem 1. Juni jedoch dürfen Reisende mit einem Geschäftsvisum als Visumaufkleber im Reisepass (mit Ausnahme des B-3-Visums für Sport) oder Personen mit einem Arbeitsvisum, das nach dem 1. Juni 2020 ausgestellt wurde, wieder nach Indien einreisen. Alle Personen, die in das Land reisen, müssen jedoch 14 Tage in Quarantäne bleiben. Für die Beantragung dieses Visums musst du Kontakt mit der Botschaft oder einer der im Visum genannte Visumagenturen (International Visa Services oder Indo-German Consultancy Services) aufnehmen. Möglicherweise kann die Botschaft auch eine Sondererlaubnis ausstellen, wenn du aus familiären Gründen (um z. B. ein schwerkrankes oder sterbendes Familienmitglied zu besuchen oder für eine Beerdigung) nach Indien reisen musst. Hierfür würden wir dir empfehlen, Kontakt mit der Botschaft aufzunehmen.

Diese 2 Arten von Visa kommen für dich in Frage

Taj Mahal in Indien
Bevor du den Taj Mahal sehen kannst, brauchst du ein Visum

Um in Indien einreisen zu dürfen, gibt es zwei Möglichkeiten.

Zum einen steht das klassische Visum zur Verfügung, das in den Reisepass geklebt wird. In Deutschland kannst du dieses Visum entweder beim International Visa Services Europe (Berlin und München) oder beim Indo-German Consultancy Services (Hamburg und Frankfurt) beantragen.

Ein ganzes Stück einfacher wird es hingegen mit der elektronischen Einreisegenehmigung, dem E-Visum. Das E-Visum kann für verschiedene Zwecke genutzt werden. Das E-Visum können Touristen und Geschäftsreisende nutzen, aber auch Personen, die für eine medizinische Diagnose bzw. Behandlung nach Indien reisen.

Es ist egal für welche Variante des Visums du dich entscheidest: In beiden Fällen ist der Visumantrag für jede Person – auch Kinder – vor der Anreise nach Indien online auszufüllen. Ein Visa on Arrival, das bei der Einreise am Flughafen gewährt wird, gibt es in Indien nicht.

Die Beschränkungen für das E-Visum

Für die E-Visa gelten aktuell (Januar 2020) einige Beschränkungen, die für die klassischen, in den Pass geklebten Visa nicht in dem Umfang gelten. Wenn Reisende also nicht die Voraussetzungen für die Erteilung eines E-Visums erfüllen, kann oft immer noch ein Visum bei International Visa Services oder bei Indo-German Consultancy beantragt werden. Zu den Voraussetzungen für das E-Visum gehört z. B. dass du für eine Urlaubsreise nicht länger als 90 Tage bzw. für eine Geschäftsreise nicht länger als 180 Tage hintereinander in Indien bleiben und in Indien kein Arbeitsverhältnis mit einem indischen Arbeitgeber eingehen kannst. Eine weitere Voraussetzung für die Verwendung des E-Visums ist, dass du keine journalistischen Tätigkeiten in Indien ausführst.

Die Vorteile des E-Visums sind evident. Man erspart sich den Gang oder die Reise zur International Visa Services oder zu Indo-German Consultancy, muss keinen Termin ausmachen und kann das Visum über die Website der indischen Behörden ein gutes Stück günstiger erhalten.

Das Online-Visum kann nur von Staatsangehörigen ausgewählter Länder (u. a. deutsche, österreichische und Schweizer Staatsangehörige) beantragt werden und kann nur an ausgewählten Grenzübergängen für die Einreise verwendet werden, an denen das E-Visum akzeptiert wird. Das ist bei den unten stehenden internationalen Flughäfen und an einigen Seehäfen (die hier unten auch gelistet sind), aber an keinem einzigen Landgrenzübergang der Fall.

Erlaubte Flughäfen (Stand Januar 2020)

AMD – Ahmedabad
IXB – Siliguri
BLR – Bangalore
MAA – Chennai / Madras
COK – Kochi / Cochin
DEL – Delhi
GOI – Dabolim (Goa)
HYD – Hyderabad
CCU – Kolkata / Calcutta
IXM – Madurai
BOM – Mumbai / Bombay
IXZ – Port Blair
TRZ – Tiruchirapalli / Trichinopoly
VNS – Varanasi / Benares

ATQ – Amritsar
BBI – Bhubaneswar
CCJ – Calicut
IXC – Chandigarh
CJB – Coimbatore / Kovai
GAY – Gaya
GAU – Guwahati
JAI – Jaipur
LKO – Lucknow
IXE – Mangaluru (Mangalore)
NAG – Nagpur
PNQ – Pune / Poona
TRV – Thiruvananthapuram / Trivandrum
VTZ – Visakhapatnam

Erlaubte Seehäfen (Stand Januar 2020)

Chennai (Madras)
New Mangalore
Mormugao (Goa)

Kochi (Cochin)
Mumbai (Bombay)

Die Ausreise ist mit dem Online-Visum jedoch an jedem offiziellen Land-, Hafen- oder Flughafengrenzübergang möglich.

So erhältst du das elektronische Visum

Das elektronische Visum beantragst du entweder über eine Visumagentur oder direkt auf der Website der indischen eVisa-Behörden https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html. Dafür klickst du auf dieser Website unten links auf den Button “Apply here for e-visa”.

Erste Formularseite zur Beantragung des e-Visums für Indien
Die erste Seite des Formulars für das elektronische Visum auf der Website der indischen Behörden. Hier siehst du die verschiedenen E-Visa-Arten für die Reise nach Indien.

Zunächst musst du deinen Reisegrund angeben, also ob du als Tourist, Geschäftsreisende/-r, Konferenzteilnehmer/-in oder (als Begleiter/-in von jemand der/die) für eine medizinische Diagnose und oder Behandlung (wozu auch Ayurveda-Behandlungen gehören) nach Indien reist. Wenn deine Reise sowohl einen geschäftlichen, als auch einen touristischen Grund hat, beantragst du dann ein eBusiness-Visum. Mit dem eBusiness-Visum darfst du auch zu Urlaubszwecken nach Indien reisen, mit dem eTourist-Visum jedoch keine Geschäftstätigkeiten in Indien ausführen.

Das eBusiness-Visum ist sowieso ein Jahr lang gültig, wobei du höchstens 180 Tage hintereinander in Indien bleiben darfst.

Beim eTourist-Visum (eTV) kannst du zwischen einer Gültigkeit von 30 Tagen, 1 Jahr oder 5 Jahre wählen.

Ich empfehle das Visum, das nur einen Monat gültig ist, zu meiden. Das Visum mit dieser Gültigkeitsdauer kann frühestens einen Monat vor Reiseantritt beantragt werden. In Foren lese ich viele Berichte von Reisenden, bei denen die Gültigkeit des Visums deshalb bereits während der Reise abgelaufen ist, wodurch schon viele Urlauber ihre Reise abbrechen mussten.

Ich persönlich würde das einmonatige Touristenvisum nur in seltenen Fällen (z.B. bei einem Transit) verwenden. Ansonsten ist das eTourist-Visum mit einer Gültigkeit von einem oder fünf Jahren die bessere Wahl

Für Kreuzfahrten ist das einen Monat lang gültige Visum nicht geeignet, da die Reederei das Visum bereits deutlich eher benötigt.

Das 1-Monats-Visum zu wählen wäre also wirklich am falschen Platz gespart.

Den Antrag für das ein Jahr gültige eTourist-Visum und das eBusiness-Visum kannst du bereits 120 Tage vor der erwarteten Abreise stellen. Beachte dabei, dass das E-Visum jedoch bereits ab dem Moment der Erteilung gültig ist.

Ein Beispiel zur Gültigkeitsdauer des Visums
Du beantragst dein E-Visum 120 Tage vor der erwarteten Einreise und dein eTV wird innerhalb von vier Tagen angenommen (was oft der Fall ist). In diesem Szenario ist dein Visum ab deinem erwarteten Einreisedatum nur noch 249 Tage gültig – da es ja bereits 116 von den 365 Tagen vor der erwarteten Einreise gültig war. Für die meisten Urlaubsreisen ist das jedoch auch vollkommen ausreichend.

Der Umstand, dass das Visum ab dem Ausstellungsdatum gültig ist, bedeutet jedoch auch, dass du nicht an das „erwartete Einreisedatum“ gebunden bist, sondern ab dem Ausstellungsdatum an jedem beliebigen Datum innerhalb des Gültigkeitszeitraums nach Indien einreisen kannst.

Im Antragsformular sind die Pflichtfelder an einem roten Stern zu erkennen. Achte bitte darauf, dass alle Daten, die im Reisepass angegeben sind, genauso im Antragsformular eingetragen werden müssen, wie sie im Reisepass stehen. Der Familienname muss dabei genauso im Formular eintragen werden, wie er in den maschinell lesbaren Zeilen (den Zeilen mit den vielen <<< und >>>) im Reisepass steht.

Die Internetverbindung der indischen Behörden ist eher schlecht. Daher passiert es öfters, dass die Seite nicht richtig funktioniert und du nochmals von Anfang an mit dem Visumantrag beginnen musst. Es scheint zu helfen, zwischendurch öfters auf den Button „Save and Continue“ zu klicken, sodass du das Formular mit den Angaben, die du bis zum Klicken auf den Button eingetragen hast, wieder aufrufen kannst.

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Blumenverkäuferin in Mysore

Der Reisepass muss bei der Antragstellung noch sechs Monate gültig sein und über zwei freie Seiten verfügen, sodass bei der Ein- und Ausreise bei der Passkontrolle die entsprechenden Stempel in den Pass gesetzt werden können.

Lästig beim Ausfüllen des Formulars ist, dass einige Auswahlmenüs im Antragsformular vorkommen, die so spezifisch für die indische Situation geschrieben sind, dass die entsprechenden Begriffe sehr schwer ins Deutsche übertragbar sind. Das gilt z. B. für das Auswahlmenü der Schulbildung. Da das indische Schulsystem stark vom deutschen abweicht und wir in Deutschland z. B. keine High School haben, ist es nicht immer eindeutig, welche Antwort jetzt die wirklich richtige ist. („NA Being Minor“ bedeutet auf jeden Fall: dass jemand noch minderjährig ist und entweder noch nicht zur Schule geht oder die Grundschule noch nicht abgeschlossen hat.) Auch die Auswahl des richtigen Berufs im Auswahlmenü kann lästig sein, denn wer weiß schon, was der Unterschied zwischen einem “Labourer” und einen “Worker” ist? Wichtig ist, dass du das Feld “Employer” (dt. “Arbeitgeber”) ausfüllst, auch wenn du (aktuell) keinen Arbeitgeber hast. Trage in diesem Fall den letzten Arbeitgeber oder die Körperschaft ein, von dem du dein Einkommen bezogen hast. Bleibt das Feld leer, kann es zu einer Verweigerung des Visums kommen, weil die indischen Behörden ein fehlendes Einkommen unterstellen.

Elektronisches Visum in Indien beantragen - der zweite Schritt
Das Auswahlmenü für die Schulbildung – auf der zweiten Seite des Visumantragsformulars

Deutsche und Österreicher/-innen haben im Gegensatz zu einigen anderen Ländern wie Holland oder Belgien, keine “National Identification Number”, sodass du in diesem Feld auf jeden Fall UNKNOWN eintragen musst.

VisumAntrag.de – Schnell und einfach ein E-Visum beantragen

Für das eTourist-Visum musst du beim Visumantrag auf der Website der indischen Behörden ein aktuelles Passfoto im jpg-/jpeg-Datenformat hochladen, das offiziell das Format 5,08 cm x 5,08 cm haben muss und eine Dateigröße von höchstens 1 MB hat. Glücklicherweise sind die indischen Behörden nicht so streng mit den Abmessungen des Fotos, wodurch das hochgeladene Foto nicht echt quadratisch sein muss. Die offizielle Anleitung zum Hochladen des Fotos findest du hier: https://indianvisaonline.gov.in/visa/VSS_IMAGE.pdf

Außerdem musst du auch einen Scan der Datenseite deines Reisepasses im PDF-Datenformat hochladen.

Bei der Antragstellung auf der Seite der indischen Behörden begleichst du die Kosten des Visumantrags entweder mit Kreditkarte (Visa/Mastercard) oder PayPal. Kommerzielle Visumagenturen bieten für das eVisum Indien auch andere Möglichkeiten der Zahlung, z.B. mit Sofortüberweisung, Klarna, ePS-Überweisung oder z.B. AMEX an. Nach der Zahlung der Kosten erhältst du per E-Mail eine Bestätigung des Visumantrags mit deiner „Application ID“. Mit dieser Antragsnummer kannst du den Stand deines Visumantrags auf der Website der indischen eVisum-Behörde abfragen und nach Erteilung auch ausdrucken.

Nach der Genehmigung des Antrags erhältst du eine E-Mail mit der Bestätigung des erteilten Visums (oder in seltenen Fällen der Abweisung). Du musst das Visum in Farbe ausdrucken und zusammen mit deinem Reisepass auf der Reise nach Indien mitnehmen.

Beachte bitte, dass die Fluggesellschaft bereits beim Einchecken kontrolliert, ob du über ein gültiges Visum für Indien verfügen. Sollte das nicht der Fall sein, wirst du nicht zum Boarding zugelassen und musst deinen Flug umbuchen. Die Fluggesellschaften sind darin sehr streng.

VisumAntrag.de – Schnell und einfach ein E-Visum beantragen

Solltest du dir die Mühe ersparen wollen, das Formular auf der indischen Behördenwebsite mit seiner bekannt instabilen Internetverbindung und in englischer Sprache auszufüllen, kannst du auch die Dienste einer Visumagentur in Anspruch nehmen, die gegen Mehrpreis ein deutschsprachiges Antragsformular mit ausführlichen Erläuterungen (und andere Zahlungsformen als nur Kreditkarte und PayPal anbietet). Achte dann jedoch darauf, dass du eine zuverlässige Visumagentur mit dem Visumantrag für Indien beauftragst. Zuverlässige Visumagenturen erkennst du z. B. daran, dass diese ihren Sitz in der EU (am besten in Deutschland) haben, sodass EU-Konsumentenrecht gilt, die Visumagentur telefonisch für Fragen erreichbar ist (unzuverlässige Agenturen beantworten Anrufe nicht und reagieren nicht auf E-Mails) und haben im optimalsten Fall sogar ein Gütesiegel einer Käuferschutz-Organisation, wie z. B. Trusted Shops.

Das klassische Visum für Indien beantragen

Solltest du die Voraussetzungen für die Verwendung des E-Visums für Indien nicht erfüllen, musst du das klassische Visum, das in deinem Reisepass geklebt wird, beantragen.

Indien-Visum im Reisepass von Francis
Das indische Visum im Reisepass von Francis

Dasselbe gilt, wenn dein E-Visum-Antrag abgelehnt wird und bei der Ablehnung (was beinahe immer der Fall ist) angegeben wird „You may apply for Regular/Official Visa at nearest Indian Mission”. Der E-Visum-Antrag wird z. B. mit erhöhter Wahrscheinlichkeit abgelehnt, wenn du angibst, dass du im Moment bei der Bundeswehr oder anderen Streitkräften beschäftigt bist oder früher bei der Nationalen Volksarmee gedient hast (auch wenn das keine freiwillige Entscheidung war). 

In diesen Fällen nimmst du Kontakt mit einer der folgenden Visumsagenturen auf:

  • International Visa Services Europe in Berlin (für Einwohner/-innen von Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen)
  • International Visa Services Europe in München (für Einwohner von Bayern und Baden-Württemberg)
  • Indo-German Consultancy Services in Hamburg (für Einwohner/-innen von Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein)
  • Indo-German Consultancy Services in Frankfurt (für Einwohner/-innen von Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland)

Beide Visumsdienstleister stellen auf ihren Websites umfangreiche Informationen bereit, wie die Antragsstellung abläuft:

Zwar sind die Websites etwas unübersichtlich, aber du findest alle relevanten Infos wie Bearbeitungszeiten, Kosten und erforderliche Dokumente. Deinen Antrag kannst du sowohl vor Ort abgeben als auch postalisch einreichen. Bitte beachte, dass neben den Kosten für das Visum auch noch eine Bearbeitungsgebühr für die Visumsagentur anfällt.

Bina und Francis sagen: Unser Fazit ist ziemlich klar: Ein Visum für Indien zu bekommen, ist kein Kinderspiel. Davon zeugen nicht nur die vielen Rückfragen unten in den Kommentaren, sondern auch wir haben bereits viele Nerven bei unseren Visumsanträgen für Indien verloren. Deswegen sind wir froh, dass uns die Experten von VisumAntrag.de hier die aktuelle Situation ausführlich beschrieben haben. Herzlichen Dank für diesen hilfreichen Text!

Wir hatten uns übrigens vor unserer Reise selbst um das Indien-Visum gekümmert, was wirklich anstrengend war. Wir mussten drei Mal zum Visumscenter, brauchten extra ein quadratisches Passfoto vom Fotografen und hatten auch sonst viel Stress, unser indisches Visum zu bekommen. Aus dieser Erfahrung heraus würden wir das nächste Mal wahrscheinlich auf einen Visumsservice zurückgreifen. Uns hätte das viel Zeit und auch (Fahrt-)Kosten gespart.

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Über den Autor

Hey, ich bin Francis – Weltenbummler, Blogger und Drohnenpilot. Seit Januar 2015 reise ich mit Bina um die Welt. Immer im Gepäck ist eine Kamera-Drohne, mit der wir die schönsten Plätze aus der Luft festhalten. Auf unserem Blog teilen wir mit dir die besten Tipps für deine nächste Reise. Hast du noch Fragen zu diesem Artikel? Dann schreibe uns doch in den Kommentaren!

Diskussionen zum Thema

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  • Pilar | 23.03.2019

    Hallo, in fast 4 Wochen werde ich nach Cochin fliegen (ich mache eine Ayurveda-Kur.) Meine Schwester wohnt in Spanien und hat dort ihr e-Visa beantragt. Bei ihr ist auf der e-Visa ein Bild und ein Code. Ich wohne in Deutschland und habe auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Bei meinem e-Visa ist kein Bild und kein Code. Es steht aber sonst alles wie auf der e-Visa von meiner Schwester.
    Meine Frage: ist meine e-Visa genauso gültig wie die von meiner Schwester. Bei meiner e-Visa steht auch „granted“. Ich habe sie über ein Vermittlungsportal „visitindia-evisa.in beantragt. Ich habe 200 USD bezahlt. Es kam mir sehr viel Geld vor, aber ich habe es bezahlt.
    Danke für eure Hilfe.

    • Francis | 28.03.2019

      Hallo Pilar,
      wow das ist aber viel Geld! Ich weiß nicht, wie ich dir helfen kann. Ich kann keine Dokumente auf Echtheit überprüfen und erst recht nicht übers Internet. Es ist aber durchaus möglich, dass die Unterlagen unterschiedlich aussehen. Es wäre super, wenn du uns eine Rückmeldung gibst, was du herausbekommen hast.
      Viele Grüße,
      Francis

  • Natalie | 17.09.2019

    Hallo Francis,
    hab gesehen, dass der Blog dieses Jahr im September aktualisiert worden ist – ich finde aber dieses E-Visa für 60 Tag nicht. Gibt es das vielleicht nicht mehr?
    Wäre super, wenn du mir dazu was sagen könntest.
    Viele Grüße
    Natalie

  • Claudia | 06.10.2019

    Liebe Natalie,

    seit September 2019 gibt es Neuerungen beim E-Visa. Es gibt jetzt folgende Varianten: 30 Tage, 1 Jahr, 5 Jahre. Ich hab gestern beantragt und heute bereits ein „granted“ erhalten :-). Schau dir mal folgenden Link an: https://indiaevisas.org/e-tourist-visa-available-5-years-since-september-2019/

    Liebe Grüße,
    Claudia

  • Anett | 04.12.2019

    Hallo Ihr Beiden,
    könnt ihr mir einen Tipp geben was für ein Visum ich beantragen muss für Indien, fliege im Februar 2020 für 4 Wochen zur Ayurvedakur und nochmals mit eine Kreuzfahrt im Oktober / November 2020.
    Danke und liebe Grüße
    Anett

  • Petra | 25.02.2020

    Hallo!
    Ich habe nach deinen Angaben das Visum für meinen minderjährigen Sohn und mich für ein Jahr beantragt. Das hat sehr gut geklappt, kostete nur 40dollar und liegt mir jetzt schon vor. Das ging direkt über Indien!? Nichts über ne Botschaft. Ist das so richtig?? Das ist mir fast unheimlich.. mein Sohn hat auch noch zusätzlich eine Bescheinigung geschickt bekommen, wo nochmal ein Bild und eine Unterschrift drauf muss??

  • Fardin | 06.03.2020

    Hallo,

    ich hätte folgendes „Problem“: bei der Antragstellung steht, ob ich in Länder wie Nepal, Afghanistan, Sri Lanka… war. Zum Zeitpunkt meiner Antragstellung (06.03) war ich noch nicht in diesen Ländern, werde aber unmittelbar vor meiner Indienreise in Nepal sein und nach meinem Aufenthalt in Indien nach Sri Lanka fliegen. Wie soll ich jetzt auf die Frage antworten?

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