Auf Safari im Yala-Nationalpark

Leopard im Yala Nationalpark
Ein Besuch im Yala-Nationalpark lohnt sich nicht allein wegen der Leoparden

Der Yala-Nationalpark im Südosten Sri Lankas ist der beliebteste und zugleich bekannteste Nationalpark des Landes – vor allem wegen seiner hohen Leoparden-Dichte. Bereits 2015 hatten wir das Glück, einen Leoparden aus nächster Nähe zu beobachten. Nun, zehn Jahre später, sind wir zurückgekehrt – mit dem gleichen Guide wie damals. Und wieder wurden wir mit unglaublichen Tiersichtungen belohnt.

Wie wir es geschafft haben, beide Male einen Leoparden wenige Meter vor unserem Jeep zu sichten, erfährst du in diesem Artikel.

Der Startpunkt für einen Besuch im Yala-Nationalpark ist die Kleinstadt Tissamaharama etwa eine Stunde vom Park entfernt. Hier findest du zahlreiche Unterkünfte sowie die Möglichkeit, geführte Safaris zu buchen. 

Warum der richtige Fahrer entscheidend ist

Wenn du einen Leoparden wirklich sehen möchtest und nicht nur von Weitem aus der dritten Jeep-Reihe einen Schatten erhaschen willst, ist der richtige Guide entscheidend. Viele Fahrer fahren stur die Hauptwege ab. Wer jedoch Tiere entdecken will, muss früh los und auch abgelegene Nebenpfade befahren.

Viele Tour-Anbieter prahlen damit, dass sie jeden Tag einen Leoparden sichten würden. Es stellt sich dann aber die Frage, aus welcher Entfernung man das Tier sehen kann. Denn: Sobald ein Fahrer einen Leoparden sichtet, werden andere informiert und die Jeeps rasen in Kolonnen zur Fundstelle. In mehreren Reihen stapeln sich dann die Jeeps. Nur in der vordersten Reihe bekommt man meist etwas vom Tier zu sehen.

Safari-Jeeps beobachten einen Leoparden im Yala Nationalpark

Es gibt auch Berichte, dass die Leoparden regelrecht gejagt werden, wenn sie die Flucht vor den Touristenmassen versuchen. Das sollte man natürlich unterlassen und den Fahrer in so einem Fall stoppen!

Wir hatten uns vorher etwas schlau gemacht und uns beide Male bewusst für Janaka als Fahrer entschieden. Janaka ist ein sehr erfahrener Tour-Guide und führt seine Safaris mit Rücksicht auf Umwelt und Tierwohl durch. Er ist nicht nur hervorragend mit anderen Guides vernetzt, sondern auch mit viel Geduld und Gespür unterwegs.

Unsere erste Safari begann 4:30 Uhr an der Unterkunft. Aufgrund der guten Beziehungen von Janaka zu den Mitarbeitern des Nationalparks und des frühen Startes unserer Safari waren wir die allerersten im Yala-Nationalpark.

Ein seltener Moment: Der Lippenbär

Bei unserer ersten Tour überrachte uns schon nach wenigen Minuten im Park ein Lippenbär, der vor uns über die Straße rannte. Lippenbären gehören zu den seltensten Bewohnern des Yala-Parks, denn es leben nur noch wenige Exemplare dort. Was für ein Glück einen zu sehen!

Umso größer war die Freude, als wir auch Jahre später bei unserer zweiten Safari direkt wieder zu Beginn einen Lippenbären gesehen haben. Die Jeeps vor uns hatten alle nur die Aufmerksamkeit nach vorn zu einem Krokodil gerichtet und keiner bemerkte, wie sich der Bär links an den Büschen vorbeischlich. So schnell er kam, war er auch wieder verschwunden. Doch Janaka wusste genau, wohin der Lippenbär wollte. „Schaut nach hinten, schaut nach hinten, er wird den Weg kreuzen!“ Und genau so kam es.

Janaka bog kurz danach auf eine Seitenstraße ein, um einen Leoparden zu entdecken. Auf dieser Suche begegneten wir einem wilden Elefantenbullen.

Ein Elefantenbulle im Yala Nationalpark auf Sri Lanka

Leoparden-Sichtung auf kleiner Nebenstraße

Nach etwa 30 Minuten wurde schließlich ein Leopard gesichtet und Janaka wurde darüber per Telefon informiert. Bei der nächsten Gelegenheit wendeten wir und schossen durch Schlammlöcher zum Fundort, wo bereits zwei andere Jeeps den Leoparden beobachteten. Die Wildkatze befand sich keine zehn Meter von uns entfernt. Es war wirklich faszinierend, die Eleganz des Tieres zu bewundern. In diesem Moment hat es sich bezahlt gemacht, auf Janaka zu setzen. Normalerweise bin ich vorsichtig mit solchen Äußerungen, aber wahrscheinlich ist er wirklich der beste Fahrer, den man für den Yala-Nationalpark finden kann.

Auch 10 Jahre später durften wir mit Janaka einen ähnlichen magischen Moment erleben. Zunächst entdeckten wir drei Leoparden, die hoch oben auf einem Felsen in der Sonne lagen und das wilde Treiben der vielen Jeeps beobachteten. Diesmal hatten wir unsere beiden kleinen Kinder dabei und mit Janaka beschlossen wir die Safari deswegen entspannter anzugehen. Dadurch zeigte sich, wie es im Yala-Nationalpark auch sein kann, wenn man nicht das erste Auto im Park ist. Unzählige Jeeps quetschten sich aneinander. Jeder versuchte die beste Sicht auf die drei Leoparden zu erhaschen.

Kurze Zeit später wurde zusätzlich ein großes Leopardenmännchen in den Büschen gesichtet. Doch kaum war es außer Sicht, zogen dutzende Jeeps weiter. Nur wir und ein weiteres Auto blieben zurück. Janaka war sich sicher: „Er wird zurückkommen und den Weg queren!“ Und wie schon beim Lippenbären, sollte er recht behalten. Spätestens jetzt hat Janaka erneut bewiesen, dass er noch immer zu einem der besten Guides im Park gehört.

Fazit: Wer Tiere wirklich sehen will, braucht Geduld, den richtigen Zeitpunkt – und Janaka.

Tiere im Yala-Nationalpark

Neben Leoparden, Lippenbären und Elefanten haben wir noch viele andere Tiere entdeckt, die unsere Safari zu einem tollen Erlebnis gemacht haben.

Gesichtete Säugetiere im Yala-Nationalpark

Die meisten Touristen suchen Yala wohl wegen den großen Säugetieren auf. Diese Säuger haben wir entdeckt:

  • Leoparden
  • Lippenbären
  • Asiatische Elefanten
  • Wasserbüffel
  • Wildschweine
  • Hanuman-Languren
  • Axishirsche
  • Sambar (Pferdehirsch)
  • Mungos: bekannt auch als „Schlangentöter“

Gesichtete Reptilien im Yala-Nationalpark

  • Sumpfkrokodile: Die können bis zu 40 km/h schnell rennen!
  • Bengalenwarane

Schildkröten und Schlangen haben wir nicht gesehen.

Gesichtete Vögel im Yala-Nationalpark

Der Yala-Nationalpark ist ein Paradies für Vogelbeobachter: bunt, exotisch und zahlreich. Zum Teil waren diese so farbenfroh, dass hier erstmals mein Interesse für Vögel geweckt wurde. Gesehen haben wir unter anderem:

  • Fischreiher
  • Schlangenweihe (eine Adlerart)
  • Pfaue: Die gibt es hier in großen Mengen
  • Bienenfresser
  • Buntstorch
  • Löffler: Der Schnabel ist löffelförmig, daher der Name
  • Schlangenhalsvögel
  • Purpurreiher
  • Nachtreiher
  • Hähne: Der Hahn ist das Nationaltier Sri Lankas
  • Pelikane
  • Gelbflechten-Kiebitz

Das sind noch lange nicht alle Vögel, die wir gesehen haben. Zum Beispiel haben wir einen leuchtend gelben Vogel mit schwarzem Kopf gesehen. Leider konnte ich den Namen des Vogels aber nicht bei Google herausfinden. Nachtrag: Vermutlich war es ein Schwarzkopfpirol.

Ein Besuch im Yala-Nationalpark solltest du einplanen, wenn du in Sri Lanka bist. Es ist ein einmaliges Erlebnis, der Natur so nah zu sein!

Wir mit unserem Guide Janaka vor seinem Jeep während einer Safari in Sri Lanka
Janaka mit uns während einer Safari

Falls du die Safari auch machen möchtest, erreichst du Janaka unter 0094 77 2972639. Weitere Kontaktmöglichkeiten findest du auf seiner Homepage. Wir hatten ihn am frühen Nachmittag am Tag vor der Safari kontaktiert. Die Kosten für eine Halbtagessafari liegen pro Person bei etwa 50 Euro inklusive Abholung an der Unterkunft, Eintrittspreis in den Park, Trinkwasser, sri-lankisches Frühstück und etwas Obst als Snack. Wenn ihr als Gruppe eine Safari-Tour buchen möchtet, dann bekommt ihr zusätzlich einen Rabatt. Im Vergleich zu anderen Angeboten, die uns unterbreitet wurden, war er mit einer der günstigsten.

Besonders praktisch: Janaka arbeitet inzwischen mit einem weiteren Fahrer zusammen, der Safaris auf Deutsch anbietet. Zudem kannst du zwischen verschiedenen Touren zu unterschiedlichen Uhrzeiten wählen. Wir waren beide Male vormittags im Yala-Nationalpark unterwegs.

Weitere Infos und aktuelle Preise findest du ebenfalls auf Janakas Webseite.

NEU: Janakas Safari direkt bei Get Your Guide buchen

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Ab sofort kannst du Janakas Safaritour im Yala Nationalpark auch direkt über Get Your Guide* buchen! Du kannst zwischen der Morgen- und der Ganztagessafari wählen. Bei beiden Touren ist der Parkeintritt und die Verpflegung natürlich inklusive. Klicke einfach auf den Link und schaue, ob an deinem Wunschtag noch Plätze im Jeep frei sind:
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Achtung Touri-Falle!

Der Yala-Nationalpark ist eines der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Sri Lankas. Jeden Tag strömen hunderte Touristen in die Gegend, um einen Blick auf einen Leoparden zu bekommen. Dies endet damit, dass mittlerweile so viele Jeeps im Park sind, dass es häufig zu Staus kommt und viele Besucher mehr Fahrzeuge als Tiere sehen. Umso wichtiger ist es, dass du dir einen guten Guide suchst! Er versucht die anderen Jeeps zu umgehen oder ist oft schon wieder weg, bevor alle anderen auftauchen

Zudem gibt es immer mehr Einheimische, die auch Profit aus dem Park schlagen wollen, obwohl sie keine Safari-Lizenz für den Park haben. So haben wir zwei enttäuschte Reisende kennengelernt, die eine überteuerte Safari ab dem Busbahnhof gebucht hatten. Doch statt in den Park reinzufahren, sind sie nur außerhalb auf der Hauptstraße geblieben, die am Park entlang führt. Tiere haben sie nur wenige gesehen und das viele Geld war weg. Achte also gut darauf, bei wem du die Safari buchst und nimm nicht direkt das günstigste Angebot!

Übernachtungen beim Yala-Nationalpark

Mittlerweile hat Janaka mit dem My Resort Yala ein eigenes schickes Hotel eröffnet. Für eine entspannte Organisation lohnt es sich, direkt dort zu übernachten. Bei unserem letzten Besuch waren wir selbst dort zu Gast. Nach der langen Safari war der große Pool eine willkommene Erfrischung und der gepflegte Garten der perfekte Ort, um sich von dem frühen, aufregenden Morgen zu erholen. Die Zimmer sind großzügig geschnitten und von unserem Balkon hatten wir einen fantastischen Blick über die grünen Reisfelder bis hin zum See. Auch das Essen war köstlich und wurde jeden Tag frisch von dem herzlichen Team zubereitet.

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Hängendes Vogelnest im Yala Nationalpark in Sri Lanka
Nest der Webervögel im Yala NP

Weil bereits in den Kommentaren danach gefragt wurde: Bei unserer ersten Sri Lanka-Reise haben wir im Hotel River Front übernachtet. Eine schöne Unterkunft, die wir dir wirklich ans Herz legen können! Nur die Safari, die von dem Hotel vermittelt wird, können wir dir aufgrund schlechter Erfahrung anderer Reisenden nicht empfehlen.

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Anreise von Ella zum Yala-Nationalpark

Bevor es zum Yala-Nationalpark geht, stoppen viele Reisende im wunderschönen Ella. In Ella kannst du einen Bus für etwa 115 Rupien nehmen. Die Busfahrt ist nicht gerade komfortabel (wir mussten stehen) und kann für schwache Mägen durch die kurvenreiche Strecke eine echte Belastungsprobe werden. Der Bus fährt nicht direkt bis nach Tissamaharama. Die letzte Etappe musst du mit einem Tuk Tuk zurücklegen (50 Rupien). Sei darauf gefasst, dass die Fahrer dir während der Fahrt zur Unterkunft eine Safari verkaufen wollen.

Falls du nicht mit dem Bus fahren möchtest, kannst du dir in Ella auch ein Taxi nehmen. An die Preise erinnere ich mich leider nicht mehr. Fahrer warten in dem Bereich auf Kunden, wo auch die Busse abfahren (etwas südlich der großen T-Kreuzung).

Achtung: Alle genannten Preise für die Anreise stammen aus dem Jahr 2015 und haben sich bestimmt geändert! Falls du ein Update hast, schreibe es uns gern unten in die Kommentare!

Bei unserer letzten Sri-Lanka-Reise haben wir uns ein eigenes TukTuk gemietet. Damit konnten wir unabhängig unterwegs sein, waren auf keine Fahrpläne angewiesen und hatten einen Sitzplatz sicher. Zudem sind wir von Ella einen kleinen Umweg über die B35 nach Tissamaharama gefahren. Diese Straße wird auch Elephant Road genannt, da sie teilweise mitten durch den Yala-Nationalpark führt und du mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, aber auch andere wilde Tiere, sehen kannst.

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Was du sonst in und um Tissamaharama entdecken kannst und warum du auf jeden Fall länger als eine Nacht dort verbringen solltest, zeigen wir dir in unserem separaten Artikel über Tissamaharama. Neben echten Insider-Tipps von einem Local findest du darin auch weitere Unterkunftsvorschläge und eine Karte mit allen Tipps.

Zum Tissamaharama-Artikel

Yala-Nationalpark – Noch immer ein Highlight in Sri Lanka? Unser Fazit

Ob beim ersten oder zweiten Mal, eine Safari im Yala-Nationalpark bleibt ein unvergessliches Erlebnis. Vor allem mit einem Guide wie Janaka, der die Tiere oft aufspürt, bevor der große Andrang beginnt.

Viele Reisende berichten von überfüllten Straßen, langen Jeep-Kolonnen und enttäuschend wenigen Tiersichtungen. Wir waren gespannt, wie sich der Park nach all den Jahren verändert hat. Doch mit Janaka waren wir wieder viel auf abgelegenen Wegen unterwegs, oft ganz allein. Selbst bei steigenden Besucherzahlen zeigt sich: Ein erfahrener Guide macht den Unterschied! Eine Safari im Yala-Nationalpark bleibt absolut lohnenswert und wir können es jedem nur ans Herz legen.

Wenn dich vor allem die Landschaft und Vogelwelt begeistert, lohnt sich übrigens auch ein Abstecher in den Bundala-Nationalpark – deutlich ruhiger und aktuell noch ein echter Geheimtipp! Mehr dazu findest du in unserem Tissamaharama-Artikel.

Hast du noch Fragen zum Park? Oder warst du selbst schon im Yala-Nationalpark? Wie hat es dir gefallen? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

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Über den Autor

Hey, ich bin Francis – Weltenbummler, Blogger und Drohnenpilot. Seit Januar 2015 reise ich mit Bina um die Welt. Immer im Gepäck ist eine Kamera-Drohne, mit der wir die schönsten Plätze aus der Luft festhalten. Auf unserem Blog teilen wir mit dir die besten Tipps für deine nächste Reise. Hast du noch Fragen zu diesem Artikel? Dann schreibe uns doch in den Kommentaren!

Diskussionen zum Thema

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  • Garry Kasparov | 01.06.2018

    Excellent, Amazing safari with Janaka
    We had a great time with Safari Yala. Driver janaka made our experience better than expected. His knowledge and experience were invaluable. He has very good knowledge about wild life and his country. He answered all the questions we had in the park.
    We saw all the animals in Yala with 3 bears and two leopard.
    Thank you so much Janaka and Team
    We would highly recommend this company for all Germans

    • Francis Profilbild Hexagon
      Francis | 28.06.2018

      Glad to hear! :)

  • Emile Flart | 11.11.2018

    we booked via whatsapp (+94 779652158) our safari with Janaka. they picked up on time 4.15 am . because of that got 2 leopards early morning on the road. they know everything about wildlife. driver has very good knowledge about his job. he always first for the animals. so we can highly recommend janaka safari

    • Francis Profilbild Hexagon
      Francis | 19.11.2018

      Sounds good! :)

  • Mini | 06.01.2019

    Hallo,

    ich plane derzeit ebenso eine Rundreise in Sri Lanka.
    Wie viel hat denn die Safaaritour mit Janaka gekostet?

    Vielen Dank

    • Francis Profilbild Hexagon
      Francis | 07.01.2019

      Hallo Mini,
      die Kosten für eine Halbtagessafari lagen pro Person bei 5.000 Rupien inklusive Abholung an der Unterkunft, Eintrittspreis in den Park, Trinkwasser und etwas Obst als Snack.
      Viel Spaß in Sri Lanka,
      Francis

  • Jean | 16.02.2019

    Hallo Francis, hast Du zufällig eine Firma für die Janaka arbeitet. Die Nummer scheint nicht mehr aktuell zu sein, jedenfalls kann man per Whatsapp niemanden erreichen, da die Nummer kein Whatsapp verwendet.
    Ich freue mich auf Feedback.
    Beste Grüße Jean

    • Francis Profilbild Hexagon
      Francis | 25.02.2019

      Hallo Jean,
      Janaka ist meines Wissens selbstständig. Das Beste wird es sein, wenn du ihn anrufst, sobald du in Sri Lanka bist.
      Beste Grüße, Francis

  • Sandra | 25.02.2019

    Hallo Francis,

    was ist denn ein angemessenes Trinkgeld für den Yala Safari Guide (gleichzeitig Fahrer)?
    Es handelt sich um eine private Tour für 2 Personen.
    Vielen Dank und viele Grüße!
    Sandra

    • Francis Profilbild Hexagon
      Francis | 28.03.2019

      Hallo Sandra,
      unsere Safari ist schon eine Weile her. Frag vielleicht mal die Leute in deiner Unterkunft, was die so aktuell für angemessen halten.
      LG Francis

  • Stella sandy | 26.03.2019

    First Safari myself Und my friend have ever been on. We both thought it was brilliant and our driver was fantastic (Janaka).He spotted everything possible as we drove about (leopards, elephants,crocodiles, monitors, mongoose, water buffalo). He was always in the right place at the right time so we saw all the Big Four of Sri Lanka up close and got great pictures, but was also respectful of the animals and did not chase them/scare them away like some drivers.
    Thank you Francis we found Janaka safari because of you !!!

    • Francis Profilbild Hexagon
      Francis | 28.03.2019

      Hi Stelly.
      Thanks for your comment! I am happy that you had a great time in Yala National Park.
      Best regards,
      Francis

  • Jessica | 04.08.2019

    Hallo,

    wieviele Nächte habt ihr dort übernachtet?
    Wir möchten von Ella zum Yala Nationalpark. Quasi eine Nacht dort bleiben und in der früh die Safari starten. Anschließend wollen wir an die Ostküste, aber nur ungern zwei Nächte beim Park bleiben. Ist es realistisch am selben Tag der Safari noch an die Ostküste aufzubrechen? Wieviele Stunden braucht so eine Safari wenn man um halb 5 morgens startet?
    Viele Grüße

  • sharina | 03.11.2019

    excellent Good safari in Yala park. Janaka drives safely. We were some of the first jeep to enter in the park at the opening. He has a lot of experience and he knows well about the animals and the park. We could see lot of animals and we were Lucky to see one baby leopard with mother. I definitely recommend the morning tour with Janaka.
    Thank you for My-road.de

  • Jan | 23.11.2019

    Hi Francis, überlegen in den Yala Nationalpark oder Udawalawe Nationalpark zu fahren. Welchen würdest du vorziehen oder macht es Sinn beide zu besuchen (zeitlich gesehen wäre es für uns besser nur einen zu besuchen) ? Gibt es große Unterschiede ? Vielen Dank für deine Meinung im voraus!
    VG, Jan

  • Anna | 03.03.2020

    Hallo,

    Wir sind gerade in Tissamaharama bei Janaka, da er auch noch ein Homestay führt. So hatten wir die einmalige Möglichkeit ganz vorne zu sitzen und die Tiere am besten von allen zu sehen. Und wir haben wircklich alle Tiere gesehen. Kaum waren wir im Nationalpark drinnen ging es auch schon los und wir waren ganz nah an zwei Jungen Leiparden dran. Dadurch, dass Janaka sich so gut auskennt waren wir in der ersten Reihe und hatten mit Abstand die beste Sicht von allen. Auch an Elefanten, Marane und Krokodile sind wir ganz nah ran gekommen. Aber trotzdem hat Janaka die Tiere noch respektiert und ist dann auch weiter gezogen, wenn es zu voll wurde oder die Tiere sich unwohl gefühlt haben.
    Ich kann die Safari mit Janaka nur empfehlen, da man sich rund um wohl gefühlt hat und er ein großes Wissen über all diese Tiere hat. Er fährt seit 16 Jahren als Guide durch Yala und von dieser Erfahrung haben wir profitiert. Es war wircklich toll. Vielen Dank!

  • HappyGoLucky | 13.03.2021

    Ich kann Yala East (Kumana) sehr empfehlen. Wenn man Glück hat, ist man der einzige Jeep im Park (oder aber meistens zumindest mit einer sehr überschaubaren Anzahl anderer im Park). Super viele Tierarten zu sehen, beeindruckend. War inzwischen mehrfach dort.

  • lolobelle | 03.04.2025

    Der Vogel heisst vermutlich Schwarzkopfpirol.
    Dank eurer Empfehlung sind wir aktuell im My Resort Yala wo man diesen Vogel auch auf der Terrasse gut beobachten kann, wie viele andere Vögel und viele Pfaue.
    Danke an dieser Stelle für den Tipp!

    • Bina Profilbild Hexagon
      Bina | 11.06.2025

      Hey. Wie schön, dass ihr auch im My Resort wart! Und danke für den Tipp. Es kann tatsächlich ein Schwarzkopfpirol gewesen sein.
      Liebe Grüße!

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